Kurz berichtet über Erfahrung mit Gummiasphalt

Fast neun Monate liegt jetzt der gummimodifizierte Asphalt auf dem Betriebsgelände von Kurz Karkassenhandel in Wendlingen. Täglich wird dieses Gelände mit an- und abfahrenden Lkw und Pkw befahren und belastet. Da in der Mitte des Geländes die Waage für die Lkw platziert ist, wird diese Fläche besonders durch Rangier- und Scherbewegungen von schweren Containerfahrzeugen strapaziert. Im Mai 2019 wurde der offenporige Asphalt verlegt.

Verwendet wurde das selbst produzierte Gummimehl von Kurz. Das Spezialchemieunternehmen Evonik, das auf diesem Gebiet forscht und die zur Verarbeitung notwendigen Additive wie „Vestenamer“ herstellt, war beteiligt. „Nach fast neun Monaten im Einsatz“, so Hanna Schöberl, Geschäftsführerin von Kurz Karkassenhandel, „sieht der Asphalt immer noch aus wie neu. Wir sehen keine Gebrauchsspuren, oder Fahrrinnen und werden in Zukunft nur noch den offenporigen Gummiasphalt verbauen. Gerne stellen wir uns für Unternehmen, die diesen Asphalt auf ihrem Firmengelände einsetzen wollen mit Informationen zur Verfügung. Es ist doch eine gute Sache, wenn wir die Reifen sinnvoll verwerten und gleichzeitig eine Verbesserung des Asphalts erreichen.“ Besonders erfreulich ist, dass die Stadtverwaltung Wendlingen erste Tests im öffentlichen Bereich durchführt und in der Heinrich-Otto-Straße, ganz in der Nähe des Kurz-Firmengeländes, einen Abschnitt mit gummimodifiziertem Asphalt ausgestattet hat. cs

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