EFTD will Werte schaffen und muss Komplexität abbauen – Wie geht’s weiter in Europa?

Seit über zwei Jahren fasziniert European Fintyre Distribution (EFTD) die Beobachter im europäischen Reifenmarkt mit seiner Wachstumsgeschichte. Nach der Übernahme des größten italienischen Reifengroßhändlers Fintyre durch das „strategische Plattformunternehmen“, das damals noch als European Tyres Distribution firmierte und der US-Beteiligungsgesellschaft Bain Capital Private Equity gehört, folgten mit Reiff Reifen und Autotechnik (Tyre1), Reifen Krieg und RS Exclusiv/TyreXpert gerade in Deutschland weitere aufsehenerregende Übernahmen. Während die Pläne der Verantwortlichen eigentlich die Schaffung eines europäischen Branchenprimus sehen, sind größere Aktivitäten außerhalb der Kernmärkte Deutschland, Italien und etwas Frankreich bisher nur schwer auszumachen. Im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erläutern EFTD-CEO Mauro Pessi und EFTD-Germany-CEO Claudio Passerini, wo das Unternehmen heute steht.

 Dieser Beitrag ist in der August-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Sie hier auch als E-Paper lesen können.

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