Premio Secura: Wenn Azubis übers Wasser fahren

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Premio Secura mit seinen neun Standorten für Kfz- und Reifenservice zwischen Münster und Hanau, Berlin und Moers investiert mit Kreativität und Engagement in die Zukunft seiner Mitarbeiter. „Die Zeiten haben sich geändert. Wo es früher noch fünf Bewerber für einen Ausbildungsplatz gab, gibt es heute fünf Unternehmen, die sich um einen Azubi bewerben“, so Geschäftsführer Hans Behle. „Wer Erfolg haben will, muss investieren – in die Attraktivität der Ausbildungs- und Arbeitsplätze ebenso wie in die Zufriedenheit der Menschen.“

Im Wissen, dass die Mitarbeiter das wertvollstes Gut sind, hat sich Behle zusammen mit seinen Filialleitern in den vergangenen Wochen seine Gedanken gemacht. „Wir nehmen die Ausbildung unseres qualifizierten Nachwuchses sehr ernst“, erzählt David Bachmann, Gebietsverantwortlicher bei Premio-Secura. „Entsprechend war es unser Ziel, junge Menschen stärker zu motivieren und für eine Zukunft bei Premio Secura zu begeistern.“ Ein Ergebnis ist die Förderung des Lernens in der Berufsschule durch eine Sonderprämie in Form von einem halben Tag Freizeit für gute Noten. Eine andere ist der Azubitag, zu dem Premio Secura jetzt erstmals alle sechs Auszubildenden und drei Vollzeitpraktikanten aus den Filialen in Moers, Bielefeld, Hanau, Münster, Gießen einlud. Ziel war die Wasserskianlage am Alfsee im Nordkreis Osnabrück. Hier bewiesen die jungen Männer, dass sie auch übers Wasser Fahren können. Eigentlich seien Schwimmen und Wasser ja eher nicht seine Leidenschaft, berichtet Malak Shabo. Er ist über ein freiwilliges Praktikum zu Premio Secura gekommen, hat sich dort bewährt und absolviert seit August seine Ausbildung in Gießen. Das Wasserskifahren war für ihn eine „super coole Sache. Das hat riesig Spaß gemacht.“ Ins selbe Horn stößt Malte Büker aus Münster: „Der Tag hat uns als Azubis näher zusammengebracht. Viele von uns kannten sich ja vorher gar nicht, weil wir alle in anderen Filialen sind.“ Jetzt weiß Malte, wer seine Mit-Azubis sind und noch viel mehr, dass sie teilweise viel mehr Interessen teilen, als nur den Ausbildungsplatz.

„Wir brauchen Menschen, die unsere Leidenschaft für Reifen teilen und sie sich mit uns im Team weiterentwickeln wollen“, so Behle. „Und ob es in der Mannschaft stimmt, merkt man am besten, wenn man sich mit den Menschen beschäftigt – nicht nur bei der tagtäglichen Arbeit, sondern auch mal in der Freizeit.“ cs

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