Bridgestone rutscht in ERMEA in die roten Zahlen – Mehr Überschuss

Bridgestone konnte im ersten Quartal des neuen Jahres seine Umsätze zwar halten, büßte bei den Erträgen aber deutlich ein – insbesondere in der Region ERMEA, wozu auch Europa zählt. Mehr noch: Der weltgrößte Reifen- und Gummiartikelhersteller rutschte in die roten Zahlen. Der Umsatz, gerade auch der in der Region ERMEA, stiegen dabei durchaus deutlich an. Während Bridgestone konzernweit seinen Umsatz im ersten Quartal des neuen Jahres um 0,9 Prozent auf jetzt 860 Milliarden Yen (6,6 Milliarden Euro) steigern konnte, wuchs der ERMEA-Markt unterdessen um 6,2 Prozent auf 143 Milliarden Yen (1,1 Milliarden Euro). Der operative Gewinn fiel derweil konzernweit leicht um 3,1 Prozent, brach in ERMEA aber von einer eh schon schwachen Umsatzrendite in Höhe von 3,7 auf jetzt minus 0,5 Prozent ein; im ersten Quartal lag der operative Verlust in ERMEA bei 600 Millionen Yen (4,6 Millionen Euro). Der Quartalsüberschuss wiederum stieg von Januar bis März um 7,1 Prozent an. ab

 Mehr zu diesen Zahlen erfahren Sie hier in unserem Geschäftsberichte-Archiv.

 

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