Lewis Hamilton hadert mit „immer noch ziemlich harten“ Pirelli-Reifen

Für Sebastian Vettel war die Saison überragend gestartet: zwei Siege in zwei Rennen. Gestern beim dritten Saisonrennen – dem Großen Preis von China in Shanghai – hatte der deutsche Ferrari-Pilot zwar weniger Glück und kam – obwohl von Pole gestartet – am Ende nur auf Rang acht, wofür es vier Punkte gab. Dennoch konnte sein ärgster Mitbewerber Lewis Hamilton im Mercedes auch ‚nur‘ bis auf Rang vier vorfahren, was ihm wiederum zwölf Punkte eintrug – nicht genug, um die Gesamtwertung von Vettel zu übernehmen. Derweil haderte der britische Rennfahrer mit den Pirelli-Reifen: diese seien „immer noch ziemlich hart“, auch wenn Pirelli-Reifen dieses Jahr ein Stück weicher geworden sind; Pirelli sei immer noch zu konservativ unterwegs, wird Hamilton dazu in einschlägigen Medien zitiert. So habe Vettel vor einer Woche in Bahrain sogar 39 Runden auf einem Satz softer Pirelli-Reifen fahren können, moniert Hamilton die hohe Haltbarkeit der Reifen. Daniel Ricciardo, Sieger des gestrigen China-GPs, war seinerseits allerdings eine Zwei-Stopp-Strategie mithilfe des Safety Cars gefahren und damit Red Bull den ersten Saisonsiege beschert. ab

 

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