Geschäftsführerwechsel bei Bandvulc

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Nachdem Continental mit der Integration des im vergangenen Jahr übernommenen britischen Runderneuerers Bandvulc eigenen Worten zufolge gut vorangekommen ist, folgt nun ein weiterer Schritt. Denn der bisher als Integration Manager fungierende Arthur Gregg, der im Zuge der Akquisition von Conti zu Bandvulc gekommen war, hat mit Wirkung zum 1. Mai die Position des Geschäftsführers bei den Briten übernommen und damit die Nachfolge von Patrick O’Connell angetreten. Dies soll Letzterem, der schon während seiner Schulzeit in den Ferien für das Familienunternehmen arbeitete, mehr Zeit für – wie es heißt – „andere Projekte innerhalb von Continental“ lassen. „Ich habe meine Jahre in führender Position bei Bandvulc und rund um das Wachstum eines erfolgreichen Geschäftes genossen“, sagt O’Connell. Es komme immer darauf an, beim Erreichen eines Zieles zusammenzuarbeiten, und bei Bandvulc haben man immer gute Leute mit guten Systemen gehabt, um in der Branche konkurrenzlose Produkte herstellen zu können.

„Ich freue mich darauf, zukünftig in Geschäftsbereichen mit derselben Vision tätig sein zu können“, ergänzt er. Gregg als sein Nachfolger werde die Bandvulc-Entwicklung unter dem Conti-Dach mit „qualitativ hochwertigen Produkten und Dienstleistungen sowie außerdem noch fantastischen neuen Ideen“ weiter erfolgreich vorantreiben, ist sich O’Connell sicher. „Ich bis 14 Jahre lang als Vertriebs- und Marketingdirektor tätig gewesen, sodass mir dieser Wechsel eine wundervolle Möglichkeit bietet, neue Herausforderungen in einem schnelllebigen, auf die Kunden fokussierten, innovativen Geschäft anzunehmen und zugleich mehr Erfahrung im Produktionsumfeld zu sammeln“, erklärt der neue Bandvulc-Geschäftsführer, der sich während seiner zurückliegenden zehn Monate in dem Unternehmen eigenen Worten zufolge „sehr willkommen“ gefühlt hat bei dem Runderneuerer. In seiner neuen Funktion berichtet er an David Smith, Geschäftsführer der Continental Tyre Group UK. cm

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