Tag: Kapitalerhöhung

Apollo Tyres verschiebt Kapitalerhöhung auf unbestimmte Zeit

Dienstag, 4. Juni 2013 | 0 Kommentare

Apollo Tyres legt den Plan einer Kapitalerhöhung zunächst wieder zu den Akten. Im vergangenen Oktober hatte der führende indische Reifenhersteller mitgeteilt, man wolle durch die Ausgabe neuer Anteilsscheine 150 Millionen Dollar einnehmen, hatte aber nicht konkretisiert, was mit diesem frischen Eigenkapital finanziert werde solle; lediglich über weiteres “globales Wachstum” war zu lesen. Wie nun die indische Zeitung “Business Standard” schreibt, seien die “aktuellen Marktbedingungen” nicht förderlich für eine Kapitalerhöhung, weswegen diese nun auf unbestimmte Zeit verschoben werde.

Lesen Sie hier mehr

Starkes drittes Quartal” von der Schaeffler-Gruppe gemeldet

Donnerstag, 18. November 2010 | 0 Kommentare

Laut der Schaeffler-Gruppe hat sich die positive Geschäftsentwicklung des Unternehmens im dritten Quartal 2010 fortgesetzt: Man habe auch im Zeitraum von Juli bis September von einer weiterhin starken Nachfrage im Automobil- und Industriegeschäft profitieren können. “Die Schaeffler-Gruppe hat in den ersten neun Monaten 2010 ein hervorragendes operatives Ergebnis erwirtschaftet. Wir wachsen stärker als erwartet und sind in nahezu allen Werken weltweit ausgelastet”, sagt Dr. Jürgen M. Geißinger, CEO der Gruppe, mit Blick auf einen in den ersten neun Monaten um 31 Prozent auf sieben Milliarden Euro (Vorjahreszeitraum: 5,4 Milliarden Euro) gestiegenen Umsatz. Im operativen Geschäft erwirtschaftete Schaeffler ein Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) von 1,1 Milliarden Euro (Vorjahreszeitraum: 300 Millionen Euro). Die EBIT-Marge stieg auf 16,2 Prozent (Vorjahreszeitraum: 5,5 Prozent) und soll damit über dem langjährigen Durchschnitt liegen. Zu der positiven Entwicklung haben demnach beide Sparten – Automotive und Industrie – beigetragen und ihre Umsätze im Berichtszeitraum gesteigert. Für die Sparte Automotive wird ein Plus von 39 Prozent auf nunmehr 4,7 Milliarden Euro genannt, für Industriesparte sind es 15 Prozent respektive 2,2 Milliarden Euro. “Auch die Ergebnissituation hat sich in beiden Bereichen nachhaltig verbessert”, teilt das Unternehmen weiter mit, wo man auch für das vierte Quartal mit einem weiterhin guten Geschäftsumfeld rechnet und daher die Prognose für das laufende Geschäftsjahr angehoben hat. “Die Geschäfte haben sich in den ersten drei Quartalen sehr gut erholt. Deshalb gehen wir davon aus, dass wir unsere selbst gesteckten Ziele vom Anfang des Jahres übertreffen werden.

Lesen Sie hier mehr

Neue Michelin-Aktie deutlich überzeichnet

Freitag, 22. Oktober 2010 | 0 Kommentare

Offenbar ist die Nachfrage nach den neuen, im Rahmen einer Kapitalerhöhung ausgegebenen Michelin-Aktien weit größer als das Angebot. Wie Reuters unter Berufung auf den französischen Reifenhersteller schreibt, lag die Nachfrage bei 350 Prozent des Angebotes. Michelin will 27,159,876 neue Aktien ausgeben und damit 1,222,194,420 Euro frisches Eigenkapital einnehmen. Mit dieser Kapitalerhöhung wolle Michelin insbesondere sein Wachstum in den boomenden Schwellenländern finanzieren, hieß es dazu vonseiten des Reifenherstellers Ende September. Die überraschende Schritt kam vor vier Wochen nicht überall gut an, befürchteten Analysten doch einen Vertrauensverlust in den Free-Cashflow (FCF) des Unternehmens und eine rund elfprozentige Verwässerung der jetzigen Aktien, wie etwa Morgan Stanley vorrechnete. ab.

Lesen Sie hier mehr

Michelin kündigt Milliarden-Kapitalerhöhung an – Expansionspläne

Dienstag, 28. September 2010 | 0 Kommentare

Michelin will durch die Ausgabe neuer Aktien sein Eigenkapital um 1,2 Milliarden Euro aufstocken. Wie der französische Reifenhersteller dazu mitteilt, wolle man mit den Einnahmen insbesondere die umfangreichen Expansionspläne in Schwellenländern wie Brasilien, China und Indien finanzieren. Laut Wall Street Journal verberge sich dahinter kein versteckter Versuch, genügend Mittel für die (Teil-)Übernahme eines Wettbewerbers zu sammeln. Auch soll nicht einfach nur das Finanzwerk des Herstellers gestütz werden. Die neuen Aktien können zwischen dem 30. September und dem 13. Oktober von bestehenden Aktionären gezeichnet werden; es gibt zwei neue Aktien für jeden, der bereits elf Aktien in seinem Portfolio hält. Der Handel soll dann am 25. Oktober beginnen können. Michelin hat den Ausgabepreis mit 45 Euro angesetzt, ein Preis, der 27 Prozent unter dem aktuellen Kurs liegt. Dies sowie die große Überraschung, mit der Anleger von der Kapitalerhöhung erfuhren, hatten einen Einbruch des Aktienkurses in Paris um über acht Prozent zur Folge. ab.

Lesen Sie hier mehr

Streubesitzaktionäre nutzen Bezugsrecht für neue Conti-Aktien „umfassend“ aus

Mittwoch, 27. Januar 2010 | 0 Kommentare

Die Kapitalerhöhung der Continental AG um insgesamt 31 Millionen neue Aktien ist nach Unternehmensangaben auf großes Interesse bei den Streubesitzaktionären gestoßen: 99,4 Prozent der insgesamt 3.408.130 auf sie entfallenden neuen Aktien sind bezogen worden, teilt der Automobilzulieferer nach Ablauf der Bezugsfrist mit. Die übrigen neuen Aktien, bei denen das Bezugsrecht nicht ausgeübt wurde und die bereits am 6. und 12. Januar unter Zuteilungsvorbehalt über ein Bankensyndikat unter Führung von Deutsche Bank AG, Goldman Sachs International und J.P. Morgan Securities Ltd. bei Investoren platziert wurden, werden diesen jetzt endgültig zugeteilt. Die finale Lieferung und Abrechnung erfolgt am 28. Januar 2010. Insgesamt hat die Continental AG durch die Kapitalerhöhung einen Bruttoemissionserlös von gut 1,1 Milliarden Euro erzielt. “Wir haben jetzt die wesentlichen Elemente unseres umfassenden Refinanzierungspakets sehr erfolgreich umgesetzt. Die Unterstützung der Banken bei der Umsetzung des Konzepts und das sehr große Interesse sowohl neuer Investoren, als auch der Streubesitzaktionäre an der Kapitalerhöhung, sind für uns der eindeutige Vertrauensbeweis in die Tragfähigkeit unserer deutlich verbesserten Finanz- und Kapitalstruktur und die guten Zukunftschancen von Continental gleichermaßen”, sagt der Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart.

Lesen Sie hier mehr

Kommt die Conti-Hochzinsanleihe schneller als erwartet?

Freitag, 22. Januar 2010 | 0 Kommentare

Vor Kurzem erst hatten Meldungen die Runde gemacht, die Continental AG plane nach der Kapitalerhöhung nun eine Hochzinsanleihe begeben zu wollen – und das möglicherweise noch vor Ostern. Jetzt könnte das Ganze vielleicht sogar noch viel schneller gehen. Denn wie das Handelsblatt berichtet, drängen die Gläubigerbanken des Automobilzulieferers zu einer schnellen Umschuldung. Die berühmt-berüchtigten Finanzkreise haben demnach gefordert, dass Conti die geplante Milliardenanleihe, die als wichtiger Schritt zur Refinanzierung des hoch verschuldeten Konzerns gesehen wird, am besten noch im Januar ausgibt. Conti solle die “günstige Marktlage” für die Umsetzung dieser Maßnahme nutzen – warte man damit zu lange, wachse das Risiko eines Nachfrageeinbruchs. Eine diesbezügliche Entscheidung hat der Conti-Vorstandsvorsitzende Dr.

Lesen Sie hier mehr

Entschuldung hat für Schaeffler/Conti höchste Priorität

Montag, 18. Januar 2010 | 0 Kommentare

Laut einem Interview mit der Börsenzeitung wertet Schaeffler-Finanzchef Klaus Rosenfeld die Kapitalerhöhung bei der Continental AG als Beleg dafür, dass die “Zusammenarbeit zwischen Continental und der Schaeffler-Gruppe auch auf der Finanzseite immer besser klappt”. Seinen Worten zufolge teile ein Großteil der Investoren die Sicht des Conti-Großaktionärs aus Herzogenaurach, wonach der Zusammenschluss beider Unternehmen, der auf einer überzeugenden industriellen Logik beruht und ein “erhebliches Wertpotenzial” birgt. Und dieser soll nun – wie Rosenfeld es formuliert – “richtig orchestriert” offenbar weiter vorangetrieben werden. Allerdings ginge es nun vorrangig erst einmal darum, beide Unternehmen so schnell und so nachhaltig wie möglich zu entschulden, heißt es weiter. Er gehe darum, schnellstmöglich Verschuldungsgrade zu erreichen, die ein Investment-Grade-Rating ermöglichten, soll Rosenfeld gesagt haben..

Lesen Sie hier mehr

Hochstufung für Conti-Aktie

Montag, 18. Januar 2010 | 0 Kommentare

Nach Informationen des Anlegerportals haben Analysten der Credit Suisse ihre Einstufung von Conti-Aktien von “neutral” auf “outperform” angehoben und gleichzeitig auch ihr Kursziel für die Wertpapiere des Automobilzulieferers von 30 auf 52 Euro heraufgesetzt. Zur Begründung dafür heißt es, dass man sich nach der Kapitalerhöhung weniger Sorgen um die Verschuldung des Unternehmens machen müsse und sich der Konzern nunmehr auf seine operativen Stärken zurückbesinnen könne. Einen Impuls für die Höherstufung der Conti-Aktien sollen zudem die “über dem Durchschnitt liegende Rentabilität sowie der starke Cashflow” der Continental AG beigesteuert haben.

Lesen Sie hier mehr

Verkaufsempfehlung für Conti-Aktien

Mittwoch, 13. Januar 2010 | 0 Kommentare

Die DZ Bank hat ihre Einstufung für Aktien des Automobilzulieferers Continental nach Informationen des Handelsblattes von “kaufen” auf “verkaufen” gesenkt, das Kursziel für die Wertpapiere des Unternehmens aber ungeachtet des Verwässerungseffektes durch die Kapitalerhöhung bei 41 Euro belassen. Offenbar werten die Analysten des Finanzinstitutes die Neustrukturierung der Conti-/Schaeffler-Bankkredite sowie den Mittelzufluss aus der Platzierung neuer Aktien zwar durchaus positiv, aber andererseits gehen sie demnach jedoch gleichzeitig davon aus, dass Conti für verbleibende Kredite einen höheren Zinssatz wird zahlen müssen, sodass die günstigen Effekte dadurch weitgehend aufgezehrt werden dürften. Als Grund für die Abstufung werden dem Zeitungsbericht zufolge darüber hinaus noch die zuletzt wieder deutlich gestiegenen Rohstoffpreise sowie eine anhaltend unsichere Lage auf den globalen Automobilmärkten angeführt.

Lesen Sie hier mehr

Zahlt Conti bis auf Weiteres keine Dividende?

Dienstag, 12. Januar 2010 | 0 Kommentare

Laut einem Bericht des Handelsblattes müssen sich Continental-Aktionäre möglicherweise darauf einstellen, in den nächsten Jahren nicht in den Genuss von Dividendenzahlungen seitens des hannoverschen Automobilzulieferers zu kommen. Dieser Schluss wird jedenfalls aus den Formulierungen gezogen, auf die das Unternehmen in dem Wertpapierprospekt zu seiner Kapitalerhöhung zurückgreift. Die Zeitung gibt Passagen daraus wieder, wonach es als wahrscheinlich bezeichnet wird, “dass die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 keine Dividende zahlen wird”. Zur Begründung dafür heißt es, dass der Konsortialkreditvertrag mit den Gläubigern des Konzerns die Ausschüttung beschränke. Weiterhin soll in dem von der Finanzaufsichtsbehörde BaFin genehmigten Dokument zu lesen sein, das Unternehmen sei darüber hinaus “möglicherweise nicht in der Lage, bis August 2012 Dividenden zu zahlen”. Und eine Dividende für das voraussichtlich negativ abgeschlossene Geschäftsjahr 2009 gelte ohnehin als ausgeschlossen, schreibt das Handelsblatt.

Lesen Sie hier mehr