Tag: Berylls Strategy Advisors

Reifenhersteller büßen Plätze im globalen Zuliefererranking ein

Reifenhersteller büßen Plätze im globalen Zuliefererranking ein

Mittwoch, 6. April 2016 | 0 Kommentare

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Studie: Spitzenjahr für Autozulieferer

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Donnerstag, 16. April 2015 | 0 Kommentare

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Berylls-Untersuchung „2. Global Top Automotive Suppliers 2012“

Mittwoch, 24. April 2013 | 0 Kommentare

Das Jahr 2012 war für die deutsche Automobilindustrie abermals durch glänzende Geschäfte mit guten Wachstumsraten und hohen Gewinnen geprägt. Die deutschen OEMs konnten ihren Umsatz um 14,4% auf knapp Euro 400 Milliarden bei einer Gewinnmarge von durchschnittlich 7,8% (EBIT in % vom Umsatz) steigern. Die deutschen Zulieferer der “Global Top 100” lagen beim Ergebnis mit 8,2% hinter den Spitzenreitern aus Korea und konnten sich beim Umsatz mit knapp 160 Milliarden Euro hinter den japanischen Wettbewerbern behaupten. Der Anteil der deutschen Automobilindustrie am Weltmarkt ist im dritten Jahr in Folge weiter gestiegen. Das ist ein Ergebnis der Untersuchung “2. Global Top Automotive Suppliers 2012” der Unternehmensberatung Berylls Strategy Advisors, die die weltweit hundert größten Automobilzulieferer genauer unter die Lupe genommen und deren Umsätze sowie operative Ergebnisse (EBIT/Operating Profit) für die Jahre 2010 bis 2012 analysiert hat.

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Weitere Absatzsteigerungen für Premiumfahrzeugmarken vorhergesagt

Montag, 2. April 2012 | 0 Kommentare

Die deutschen Premiumfahrzeugmarken können ihren Absatz bis 2020 um mehr als 30 Prozent steigern. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie von Berylls Strategy Advisors. Es wird erwartet, dass der Markt für Premiumautomobile von weltweit 6,2 Millionen Pkw (2011) auf 9,7 Millionen (2020) anwächst. Schon von 2010 auf 2011 habe der Premiummarkt um zehn Prozent zulegen können, während der weltweite Automobilmarkt im Volumensegment “nur” um zwei Prozent wuchs. Das prognostizierte weitere Wachstum bis 2020 wird zu knapp 40 Prozent aus stammen, ist darüber hinaus der Studie zu entnehmen, in der gleichzeitig aber auch davon die Rede ist, dass zunehmend die Margen unter Druck geraten, weil sich beispielsweise in China ein Preisverfall abzeichnet. Aktuelle Umsatzrenditen von neun bis nahezu 20 Prozent dürften angesichts dessen nicht darüber hinwegtäuschen, dass alle Premium-OEMs vor einer Herkulesaufgabe stünden, heißt es weiter. Damit wird Bezug genommen auf eine sogenannte “Profitmodellierung” für die deutschen Premium-OEMs, und die soll mit Blick auf 2020 einen Rückgang der EBIT-Margen zwischen 20 und 50 Prozent vorhersagen. “Audi, BMW und Mercedes-Benz dürfen sich nicht in falscher Sicherheit wiegen”, so Hendrik Todte, Principal bei Berylls. Die nächsten Jahre erforderten nie gekannte Anstrengungen, sonst werde sich ein Gewinneinbruch nicht abwenden lassen, ergänzt er.

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Deutsche Autozulieferer Gewinner des Konzentrationsprozesses

Donnerstag, 12. Januar 2012 | 0 Kommentare

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