„Jedem Fahrer seinen Reifen“ ist 2017 das Dunlop-Motto im Motorradsegment

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Bei der Entwicklung von Motorradreifen für das Hypersportsegment verfährt die Marke Dunlop eigenen Worten zufolge in der Saison 2017 nach der Devise „Jedem Fahrer seinen Reifen“. Das erklärt auch, warum man für dieses Jahr gleich drei neue Produkte für entsprechende Maschinen vorgestellt hat. Denn nach dem „D212 GP Racer” und dem „SportSmart² Max“ hat man in Form des „D213 GP Pro” gerade noch ein weiteres neues Modell nachgelegt. Schließlich verzeichne das Hypersportsegment nach wie vor Wachstum, und erst vor Kurzem hätten mehrere Hersteller stark spezialisierte neue Sportmodelle und Superbikes präsentiert, erklärt Andy Marfleet, Marketingmanager von Dunlop Motorcycle Europe. Dies wurde seitens der Reifenmarke offenbar zum Anlass genommen, das eigene Angebot an Motorradreifen basierend auf entsprechenden Marktforschungsergebnissen künftig stärker an den differenzierten Anforderungen der verschiedenen Käufergruppen auszurichten. „Diese Herangehensweise war darauf ausgerichtet, besser mit den Kunden zu kommunizieren und zugleich sicherzustellen, dass unser neues Portfolio optimal auf aktuelle und künftige Trends ausgerichtet ist, statt lediglich unsere vorhandenen Produkte weiterzuentwickeln“, verdeutlicht Marfleet den hinter alldem stehenden Dunlop-Gedankenansatz im Motorradreifengeschäft.

Aus der beobachteten Differenzierung des Marktes haben sich seinen Worten zufolge jedenfalls drei deutlich unterscheidbare Reifenkategorien für Fahrer von Hypersportmotorrädern mit sehr klar unterscheidbaren Anforderungen ergeben: Vollprofis, Rennstreckenfüchse und Straßenfahrer. Für die erste Kategorie – also Fahrer, welche die Unterstützung eines kompletten Rennteams genießen und ihr Sportmotorrad ausschließlich im vollen Rennstreckentrimm fahren – ist demnach der „D213 GP Pro” gedacht, während engagierten Hobbyrennfahrern, die mit Dingen wie einem speziellen Rennstrecken-Set-up ebenso vertraut sind wie beispielsweise mit Reifenwärmern, eher der „D212 GP Racer” empfohlen wird und der „SportSmart² Max“ sportlichen Straßenfahrern, die nur gelegentliche auf der Rennstrecke unterwegs sind. „Ihre Namen mögen bekannt klingen – doch jeder unserer drei neuen Hypersportreifen zeichnet sich durch entscheidende neue Technologien aus und ist damit sehr genau auf seine jeweilige Zielgruppe zugeschnitten. Nicht zuletzt unserem Engagement in der FIM-Endurance-WM mit weitreichenden Test- und Entwicklungsmöglichkeiten ist es zu verdanken, dass wir dieses Jahr gleich drei neue Hypersportreifen präsentieren können. Damit erhält bei Dunlop tatsächlich ‚jeder Fahrer seinen Reifen’“, so Marfleet. cm

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