Mehr Spannung in der DTM durch neue Rennreifengeneration erwartet

Mittwoch, 15. März 2017 | 0 Kommentare
 
Die Änderungen gegenüber 2016 betreffen nur die Trockenreifen – in Sachen der DTM-Regenreifen „Ventus Race Rain“ bleibt alles wie bisher
Die Änderungen gegenüber 2016 betreffen nur die Trockenreifen – in Sachen der DTM-Regenreifen „Ventus Race Rain“ bleibt alles wie bisher

Für die anstehende Saison 2017 der Deutschen Tourenwagen-Masters (DTM) bringt Hankook als Alleinausrüster der Serie eine neue Reifengeneration an den Start. Die gegenüber 2016 überarbeiteten Trockenreifen vom Typ „Ventus Race“ sollen im optimalen Zustand nicht nur mehr Grip bieten als bisher, sondern – wie von Fahrzeugherstellern und Organisatoren gewünscht – je nach Nutzung schneller und stärker abbauen. Als Folge dessen wird mit deutlich unterschiedlicheren Rundenzeiten und damit mehr Spannung im Rennverlauf gerechnet. Zumal auch das Vorheizen der Trockenreifen ab diesem Jahr verboten ist. Die zum Einsatz kommenden Dimensionen sind gleichwohl unverändert geblieben: 300/680 R18 an der Vorder- sowie 320/710 R18 an der Hinterachse. Die Neuerungen beziehen sich außerdem allein auf die Trockenreifen – die DTM-Regenreifenvariante „Ventus Race Rain“ bleibt gegenüber der Vorsaison unverändert. „Die DTM ist unbestritten eine der technisch anspruchsvollsten Rennserien weltweit. Daher hatten wir auch in der Vergangenheit schon einige entwicklungstechnische Nüsse bei den DTM-Rennreifen zu knacken“, erklärt Hankook-Motorsportdirektor Manfred Sandbichler. „Wie in den vorangegangenen Jahren haben wir das auch bei der 2017er-Spezifikation wieder gut hinbekommen, wie uns das Feedback von den letzten Tests bestätigt hat. Damit ist reifenseitig für eine weitere, spannende Saison gesorgt“, ist er überzeugt. cm

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Kategorie: Markt, Motorsport

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