RVO berichtet von gutem Jahresstart

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Angesicht der eher winterlichen Witterung in diesem Januar verwundert nicht, dass das sogenannte Sell-out-Panel des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie (WdK), mit dem die Absatzentwicklung des Reifenhandels in Richtung Verbraucher dokumentiert wird, gerade bei Winter- und Ganzjahresreifen ein leichtes, zweiprozentiges Plus gegenüber demselben Monat 2016 ausweist. Vor diesem Hintergrund kann die Saitow AG (früher Tyre24) mit Blick auf die von ihr betriebene Reifenplattform für Endverbraucher unter www.reifen-vor-ort.de (RVO) aber von einem sogar noch besseren Start in das neue Jahr berichten. Sowohl die Zahl der über die auch als „Reifenhändlerpreissuchmaschine“ bezeichnete Site getätigten Bestellungen als auch die damit erzielten Umsätze sollen im Januar jedenfalls ordentlich zugelegt haben. Dabei ist in Sachen Umsatz von einer Steigerung um mehr als 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat die Rede. Den Grund für diese Entwicklung sieht Saitow-Geschäftsleitungmitglied Sascha Namolnik in der „konsequenten Ausrichtung der Plattform auf eine perfekte Usability“.

„Was zählt ist eine gleichbleibende Benutzerfreundlichkeit – egal, welches Endgerät verwendet wird”, meint Saitow-Geschäftsleitungmitglied Sascha Namolnik

„Was zählt ist eine gleichbleibende Benutzerfreundlichkeit – egal, welches Endgerät verwendet wird”, meint Saitow-Geschäftsleitungmitglied Sascha Namolnik

Nutzer des Onlineangebotes, die sich aufgrund der Witterung spontan entschieden hätten doch noch nach Winterreifen zu suchen, habe man durch diese Ausrichtung und durch Änderung der Kampagnenstruktur auf allen Kanälen erreichen und für den Kauf bei einem der mehr als 6.200 angeschlossenen RVO-Händlern gewinnen können. „Die komplette Überarbeitung des Layouts von www.reifen-vor-ort.de vor der Wintersaison und die Optimierung für die Nutzung auf Tablets und Smartphones waren die richtigen Schritte, um dem geänderten Nutzerverhalten der Reifensuchenden Rechnung zu tragen und diesen ein optimales Erlebnis zu bieten. In der heutigen Zeit verliert selbst die Seite mit den besten Produkten und aktuellsten Inhalten ohne Anpassung auf Mobilgeräte unzählige User. Die User möchten beim Lesen nicht von links nach rechts scrollen, Texte vergrößern und haben keine Lust den Button auch nach dem fünften Anlauf zu verfehlen. Was zählt, ist eine gleichbleibende Benutzerfreundlichkeit – egal, welches Endgerät verwendet wird”, erklärt Namolnik. cm

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