Pirelli investiert kontinuierlich in den Bestand des Werkes Breuberg

Dienstag, 13. Dezember 2016 | 0 Kommentare
 
Im hessischen Breuberg steht Pirellis einzige deutsche Reifenfabrik, in der 2.300 Mitarbeiter jährlich sechs Millionen Pkw-Reifen ab 18 Zoll sowie zwei Millionen Metzeler- und Pirelli-Motorradreifen produzieren
Im hessischen Breuberg steht Pirellis einzige deutsche Reifenfabrik, in der 2.300 Mitarbeiter jährlich sechs Millionen Pkw-Reifen ab 18 Zoll sowie zwei Millionen Metzeler- und Pirelli-Motorradreifen produzieren
Deutschland ist ein Hochlohnland. Produktionsbetriebe, die hier im internationalen Wettbewerb bestehen wollen, müssen sich entsprechend spezialisieren und kontinuierlich an ihrer Wertschöpfung arbeiten. Im hessischen Breuberg werden bereits seit 1903 Reifen produziert. Die dann 1963 von Pirelli übernommene Fabrik der ehemaligen Veith-Gummiwerke ist dabei alles andere als ein Dinosaurier der deutschen Reifenindustrie. Im Gegenteil. Wie die NEUE REIFENZEITUNG bei einem Besuch der Pirelli Deutschland GmbH im Odenwald erfuhr, ist der Standort nicht nur sicher, sondern gilt gerade auch im Fabrikenverbund des mittlerweile zu ChemChina gehörenden Pirelli-Konzerns als überaus wettbewerbsfähig, wovon allein die 2014 und 2015 errungenen internen „Factory Awards“ zeugen. Damit die 2.800 Pirelli-Mitarbeiter in Deutschland – 2.300 davon in der Fabrik in Breuberg – auch langfristig mit ihrem Arbeitgeber planen können, muss dieser aber dennoch kontinuierlich in die Weiterentwicklung der Produktion und des Standortes sowie die Ausbildung seiner Mitarbeiter ingesamt investieren. button_nrz-schriftzug_12px-jpg Dieser Beitrag ist in der November-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein NRZ-Abonnent? Das können Sie hier ändern.

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Kategorie: Markt, Produkte

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