Übernahmeangebot von Icahn für „Pep Boys“ ausgelaufen

Donnerstag, 4. Februar 2016 | 0 Kommentare
 

In der Nacht vom 2. auf den 3. Februar ist das Übernahmeangebot der Investmentgesellschaft Icahn Enterprises um den Milliardär Carl C. Icahn für die nordamerikanische Werkstattkette „Pep Boys – Manny, Moe & Jack“ mit etwa 800 Niederlassungen, für die auch Bridgestone geboten hatte, abgelaufen. Der Reifenhersteller war von Icahn Enterprises mit 18,50 US-$ je Aktie überboten worden, was mehr als 1,1 Milliarden Dollar für alle Anteilsscheine entspricht. Im Laufe der des Angebotes sind Icahn Enterprises etwa 82 Prozent der Aktien angedient worden, sodass „Pep Boys“ von der New Yorker Börse verschwinden und zu einer Tochtergesellschaft des Finanzinvestors wird. dv

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Kategorie: Markt, Werkstatt

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