Bridgestone raus – Bieterwettstreit um Pep Boys beendet

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Der Bieterwettstreit um die US-Werkstatt- und Fachmarktkette Pep Boys – Manny, Moe & Jack ist beendet. Nachdem der US-Investor Carl Icahn kurz vor Weihnachten ein Angebot von 16,50 US-Dollar pro Aktie im Rahmen eines öffentlichen Übernahmeangebotes gemacht hatte, legte Milliardär Carl Icahn noch einmal nach. Während Bridgestone sich damit aus dem Rennen um die rund 800 Pep-Boys-Niederlassungen verabschiedete, zahlt Icahn Enterprises nunmehr 18,50 Dollar pro Aktie; der japanische Reifenkonzern wolle dazu kein Gegenangebot mehr abgeben. Dass Bridgestone im Bieterwettstreit unterlegen ist, hat dennoch etwas positives: Das Unternehmen erhält 39,50 Millionen Dollar für die Auflösung eines bereits mit dem Pep-Boys-Managements geschlossenen Übernahmevertrages von Icahn Enterprises. Folglich bezahlt der Finanzinvestor, der für sein aggressives Vorgehen bekannt ist, über eine Milliarde Dollar für Pep Boys. ab

 

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