Deutsche Autofahrer prüfen Reifenfülldruck „viel zu selten“

Montag, 5. Januar 2015 | 0 Kommentare
 
Nur jeder fünfte deutsche Autofahrer (20 Prozent) kontrolliert den Reifendruck regelmäßig bei jedem Tankstopp – das hat eine aktuelle Dekra-Umfrage unter 1.100 Personen ergeben
Nur jeder fünfte deutsche Autofahrer (20 Prozent) kontrolliert den Reifendruck regelmäßig bei jedem Tankstopp – das hat eine aktuelle Dekra-Umfrage unter 1.100 Personen ergeben
Laut der Überwachungsorganisation Dekra prüfen deutsche Autofahrer den Fülldruck der Reifen ihres Fahrzeuges „viel zu selten“. Eine aktuelle Umfrage hat demnach ergeben, dass nur jeder fünfte Autofahrer (20 Prozent) den Reifendruck regelmäßig bei jedem Tankstopp kontrolliert, während umgekehrt jeder Vierte (25 Prozent) angab, dies nur einmal pro Halbjahr beim Reifenwechsel zu tun, und leicht mehr als jeder zweite Fahrer (57 Prozent) nur vor längeren Fahrten zum Reifenfüllgerät greift. Auffällig im negativen Sinne sind Dekra zufolge dabei vor allem Frauen und junge Autofahrer. Von ihnen prüft rund jeder Dritte (Frauen: 31 Prozent/Fahrer bis 25 Jahre: 35 Prozent) den Reifendruck nur halbjährlich oder gar nur jährlich. Doch die Umfrage hat darüber hinaus noch mehr zutage gefördert. Denn 84 Prozent der Befragten bewerteten Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) positiv, und immerhin jeder Zweite (51 Prozent) gab an, schon einmal eine Reifenpanne gehabt zu haben. Beim Thema Reifenkauf sollen sich die befragten Autofahrer qualitätsbewusst gezeigt haben: Vier von fünf (82 Prozent) sagten, für gute Fahreigenschaften tiefer in die Tasche zu greifen. Lediglich für 18 Prozent spiele ein niedriger Preis beim Reifenkauf die Schlüsselrolle, heißt es. Als auffallend hoch wird bezüglich Letzterem jedoch der Anteil der jungen Autofahrer bis 25 Jahre mit 27 Prozent beschrieben. cm

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Kategorie: Markt, Produkte, Werkstatt

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