Der Automobilindustrie steht 2013 eine „schwierige Wegstrecke“ bevor

Freitag, 5. April 2013 | 0 Kommentare
 

Im Rahmen einer Branchenanalyse hat PricewaterhouseCoopers (PwC) weltweit 90 Spitzenmanager der Automobilindustrie nach ihrer Meinung, die Aussichten für 2013 betreffend befragt. Dabei sollen lediglich 30 Prozent von ihnen gesagt haben, dass sie mit Umsatzsteigerungen in diesem Jahr rechnen. Damit sind die Automanager laut PwC skeptischer als die CEOs anderer Industriesektoren, denn im Durchschnitt hätten 36 Prozent von weltweit 1.

330 Befragten quer durch alle Branchen die Wachstumsaussichten für ihr Unternehmen “sehr zuversichtlich” beurteilt. Auf die Frage, wie sie das Umsatzwachstum in den kommenden drei Jahren beurteilen, blicken 33 Prozent der befragten Automotive-CEOs optimistisch in die Zukunft. 52 Prozent hingegen bleiben verhalten optimistisch.

“Die Automobilindustrie wird 2013 aller Voraussicht nach langsamer wachsen. Wir gehen von einem weltweiten Produktionsplus von rund fünf Prozent auf 82,8 Millionen Einheiten aus, allerdings schwankt das Expansionstempo stark in Abhängigkeit von Absatzregion und Marktsegment”, so Felix Kuhnert, Partner und Leiter des Bereichs Automotive bei PwC in Deutschland und Europa. Der globalen Automobilindustrie stehe 2013 eine “schwierige Wegstrecke” bevor, fasst das Wirtschaftsprüfungs-/Beratungsunternehmen die Ergebnisse der 16.

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Kategorie: Markt

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