Stichprobe: Wie Reifenvermarkter zum Reifenlabel beraten, oder auch nicht

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Was passiert eigentlich, wenn ein Kunde Mitte Juli einen Händler entlang seines Weges aufsucht, weil er unter Umständen einen Satz neuer Reifen erstehen will/muss? Dieser Frage ist die NEUE REIFENZEITUNG speziell im Hinblick auf die Beratung zum Thema Opens external link in new windowReifenlabeling mit einem Praxistest auf den Grund gegangen. Dabei war natürlich von vornherein davon auszugehen, dass wohl keiner der in fünf rein zufällig ausgewählten Hamburger Betrieben angetroffenen Verkäufer von sich aus das Gespräch darauf lenken würde. Und dies hat sich letztendlich so auch bestätigt, schließlich ist mit dem 1. November die „Stunde null“ für den Handel in Sachen EU-Reifenkennzeichnungsverordnung Mitte des Jahres noch in relativ weiter Ferne. Doch was passiert, wenn der Kunde selbst das Gespräch auf die Thematik lenkt? Können die Reifenverkäufer dann mit fundierten Informationen aufwarten?

Um das auszuloten, holten wir nach Manier unserer jahrelangen „Reifenplatz“-Artikelserie in den Betrieben Reifenrat ein. Zu diesem Zweck erzählte der Verfasser dieser Zeilen den angetroffenen Mitarbeitern jeweils die gleiche Geschichte von einem guten Bekannten, der darauf aufmerksam gemacht habe, dass die Reifen am eigenen Wagen spätestens wohl zum Herbst/Winter dieses Jahres erneuert werden müssten und dass man sich doch besser rechtzeitig um Ersatz kümmere. Im Sinne eines möglichst realistischen Szenarios fiel als „Testfahrzeug“ die Wahl auf ein Auto aus dem Redaktionsfundus, das mit Goodyear-Ganzjahresreifen vom Typ „Vector 4Seasons“ bereift ist, deren Profiltiefe zum fraglichen Zeitpunkt an der Vorderachse bei rund vier Millimetern und an der Hinterachse bei etwa fünf Millimetern lag. Als zusätzliches Detail am Rande soll auch nicht verschwiegen werden, dass der Ford Mondeo auf Reifen der Dimension 205/55 R16 94V XL stand und nach wie vor steht, obwohl laut den Papieren dieselbe Größe mit der Kombination 91H aus Last- und Geschwindigkeitsindex völlig genügen würde und eine Extra-Load-Ausführung ebenso wenig nötig wäre.

Als nun also unter diesen Vorzeichen mitten in der Saure-Gurken-Zeit Mitte Juli dieses Jahres der erste Reifenhändler aufgesucht wird, macht sich zunächst einmal Erstaunen breit: Im Verkaufsraum tummeln sich wider Erwarten eine ganze Menge Kunden (je nachdem, wer mit wem zusammengehört, entweder drei oder vier). Sie warten offenbar darauf, dass ihr Fahrzeug fertig wird. So kann unser Anliegen bzw. die erfundene Geschichte sofort dem freundlichen Verkäufer vorgetragen und ihm ein Zettel mit der von der Seitenwand abgeschriebenen Reifendimension über den Tresen zugeschoben werden. Aber nicht zuletzt deswegen, weil die Vorstellung des in Reifenfragen völlig überforderten potenziellen Kunden offenbar recht glaubwürdig gelungen ist, fackelt dieser nicht lange und nimmt das vor dem Geschäft stehende Fahrzeug lieber selbst in Augenschein. Soweit so gut. Nach Prüfung der montierten Reifen meint auch er, zum Herbst/Winter hin wäre es tatsächlich besser, mit mehr als vier Millimetern oder bis dahin eher noch weniger Profiltiefe durch die Lande zu fahren. Daher folgt – mittlerweile zurück im Verkaufsraum – die Frage, ob denn wieder Ganzjahresreifen gewünscht seien, sowie eine weitere nach dem Fahrzeugschein.

„V-Reifen brauchen Sie aber nicht, H genügt“, erklärt er, nachdem er einen Blick in die Dokumente geworfen hat, und empfiehlt ansonsten dasselbe Modell, das derzeit montiert ist. „Goodyear ist das, was qualitätsmäßig geht“, untermauert der Verkäufer seine Empfehlung zum Preis von knapp 120 Euro je Reifen und inklusive aller üblichen Dienstleistungen (Montage, Wuchten, neue Ventile, Altreifenentsorgung etc.). Wie erwartet, ist bis dahin keine einzige Silbe zum Reifenlabel zu vernehmen, weshalb nun unsererseits nachgefragt wird: Der Bekannte habe geraten, beim Reifenkauf auf ein neues Label oder eine neue Kennzeichnung der Reifen bzw. einen entsprechenden Aufkleber zu achten, erzählen wir ihm. Doch der assoziiert damit unmittelbar nur das M+S- und das Schneeflockensymbol, und die trage der Goodyear-Ganzjahresreifen auf jeden Fall beide. Erst als wir darauf bestehen, man hätte aber gehört, dass da etwas ganz Neues in diesem Jahr komme, ist ganz kurz und diffus etwas von „Buchstaben“ zur Reifenkennzeichnung zu hören. Doch die viele Fragerei scheint für unser Gegenüber eher nur ein Indiz dafür zu sein, dass der Preis für den Goodyear-Reifen zu hoch erscheint. Denn nun folgt mit einem Kleber-Ganzjahresreifen zu knapp 100 Euro ein weiteres Angebot, und natürlich habe auch der die gewünschte Kennzeichnung – also aus seiner Sicht das M+S- und das Schneeflockensymbol. Zum Reifenlabel erhält ein Kunde bei diesem Betrieb also auch auf Nachfrage so gut wie keine Informationen.

Noch schlechter fällt diesbezüglich die Bilanz nach dem Besuch der Filiale einer Autoservicekette aus, die eigenen Worten zufolge elfmal in Norddeutschland vertreten ist und die besonders auf ihre Reifendienste verweist. Dort hat man vom Reifenlabeling nämlich noch rein gar nichts gehört: Nein, dieses Jahr gebe es nichts Neues rund um irgendeine Reifenkennzeichnung, die existiere nämlich schon seit zwei Jahren, so der Verkäufer unter Verweis auf das M+S-Symbol. Offensichtlich redet er einzig und allein von der seit 2010 geltenden „situativen Winterreifenpflicht“, die er mit dieser Kennzeichnung auf der Seitenwand verbindet. Diesbezüglich versichert er, die von ihm angebotenen Reifen würden über eine M+S-Markierung verfügen. Die sei im Übrigen eingeführt worden, um Reifen von außerhalb der EU „draußen zu halten“. Hä? Abgesehen davon und von der völligen Unkenntnis des kommenden Reifenlabelings verdient – ganz im Gegensatz zum vorherigen Betrieb – auch ansonsten das Beratungsgespräch eigentlich nicht eine solche Bezeichnung.

Denn obwohl der Wagen direkt vor dem Verkaufsraum steht, der potenzielle Kunde sich ebenso unerfahren in Reifenangelegenheiten gibt wie zuvor und wiederum zunächst nur besagten Notizzettel mit der V-Reifendimension über den Tresen schiebt, kommt der gute Mann nicht etwa auf die Idee, nach dem Fahrzeugschein zu fragen oder selbst einen Blick auf die Bereifung zu werfen. „Was wollen Sie denn?“, so stattdessen die Frage, die wenigstens noch dahin gehend präzisiert wird, ob zum Herbst hin dann lieber Winter- oder Ganzjahresreifen gewünscht seien. Spätestens jetzt, als er hört, man glaube, es seien derzeit Ganzjahresreifen montiert, wisse das aber nicht genau, sollte ein guter Verkäufer doch eigentlich aus sich herausgehen. Fehlanzeige: Es folgt lediglich das Angebot eines Goodyear-Ganzjahresreifens zum Preis von rund 135 Euro das Stück inklusive aller Dienstleistungen. Ob das wieder ein V-Reifen ist? Keine Ahnung, denn auch hier gibt es nur eine mündliche Auskunft und nicht etwa ein schriftliches Angebot. Das war beim Reifenfachhändler zuvor nämlich ebenfalls nicht anders.

Beim nächsten Reifenfachbetrieb sollte es da beratungstechnisch doch eigentlich nur bergauf gehen können. In der Tat kommt hier der Verkäufer sofort mit nach draußen zum Wagen des verunsichert wirkenden Kunden und klärt ihn freundlich sowie kompetent beispielsweise über die Zusammenhänge zwischen Profiltiefe und Wasserverdrängung bzw. das Aquaplaningrisiko auf. Einziges kleines Manko bleibt die eigentlich erwartete, aber ausbleibende Frage nach den Fahrzeugpapieren. Aber dafür will er wenigstens wissen, wie schnell der Wagen fahre bzw. ob er für mehr als 210 km/h zugelassen sei. Doch könnte ein in technischen Dingen unerfahrener Laie dies im Zweifelsfalle korrekt beantworten? Wie dem auch sei: Wiederum wird ein Goodyear-Ganzjahresreifen des Typs angeboten, der momentan montiert ist, allerdings als H-Reifen zum Preis von annähernd 140 Euro. Merken muss sich der Kunde all dies hier ebenfalls selbst, etwas Schriftliches gibt es jedenfalls nicht an die Hand. Vielleicht ja deswegen, weil bis zum von uns angepeilten Wechseltermin ja noch viel Wasser die Elbe herunter fließt?

Aber da war doch noch was mit irgendeiner neuen Reifenkennzeichnung, versuchen wir den Verkäufer in Bezug auf das kommende Reifenlabeling aus der Deckung zu locken. Und siehe da: Es kommt wirklich etwas zurück. Unser Gegenüber vergleicht das Ganze mit der Energieeffizienzkennzeichnung von Kühlschränken und dergleichen, erklärt völlig korrekt unter anderem das Einführungsdatum und geht letztendlich sogar darauf ein, dass das Label nur die drei Kategorien Rollwiderstand, Nasshaftung und Rollgeräusch abdeckt, es aber eigentlich gut 20 Kriterien gebe, welche die Qualitäten eines Reifens bestimmen. Darüber hinaus hält er nicht mit seiner Meinung hinter dem Berg, dass die Reifenkennzeichnungsverordnung eigentlich ja auch dafür gedacht gewesen sei, die Marktchancen billiger Fernostimporte zu schmälern. „Die haben gedacht, die Chinesen schaffen das nicht, doch so manche können trotzdem mit guten Labelwerten aufwarten“, erzählt er. Hut ab, dieser Verkäufer bzw. Betrieb ist – wie es scheint – gut auf die Reifenlabelthematik vorbereitet, selbst wenn man verständlicherweise von alleine das Gespräch derzeit noch nicht in diese Richtung lenkt.

Das ist beim nächsten, mehr oder weniger direkt gegenüberliegenden Reifenfachhändler nicht anders. Nachdem aber erst einmal ein Mitarbeiter gefunden ist und dieser sich sofort dafür entschuldigt, dass er nicht gleich im Verkaufsraum anzutreffen war, brennt der nach entsprechend diffuser Nachfrage in Sachen Reifenlabeling ein wahres Informationsfeuerwerk ab. Nicht nur Grundsätzliches kommt dem Kunden dabei zu Ohren, sondern selbst Details wie die 0,1 Liter Kraftstoffeinsparung auf 100 Kilometer, die im Allgemeinen mit einer Klasse Unterschied bei der Effizienzeinstufung verbunden werden, oder der Bremswegunterschied im Nassen von verschieden klassifizierten Reifen. Darüber hinaus ist zudem sofort ein Flyer zum Reifenlabel zur Hand, das dem Kunden zum Nachlesen sämtlicher Informationen angedient wird. Bravo.

Selbstverständlich dürfte angesichts dessen sein, dass die „Standardberatung“ abseits des Reifenlabels keinerlei Wünsche offengelassen hat: vom fachmännischen Gespräch inklusive Profiltiefenmessung vorne und hinten direkt am vor dem Verkaufsraum parkenden Fahrzeug über die Frage nach den Fahrzeugpapieren, dem vorwiegenden Einsatz des Autos (Stadt, Land, Autobahn) und dergleichen mehr bis hin zur Abwägung des Für und Wider von Ganzjahresreifen im Vergleich zu echten Winterreifen. Bei diesem Betrieb fühlt man sich als Kunde auf jeden Fall gut aufgehoben und bekommt – ein Novum an diesem Tag – sogar ein schriftliches Angebot mit. Auf dem sind alle angebotenen Leistungen säuberlich aufgelistet, wie es sich gehört, und dabei fehlt selbst der begleitende Hinweis nicht, dass Dinge wie die Füllung der Reifen mit „Sicherheitsgas“ oder eine Radnabenreinigung optional sind. Was es damit auf sich hat und welche Vorteile er für den Kunden darin sieht, erklärt der Verkäufer freilich ebenso umfassend wie alles andere bisher. Zudem noch erwähnenswert: Es wird nur der Erwerb zweier neuer Reifen empfohlen, weil die hinteren ja noch fünf Millimeter Restprofiltiefe haben.

Nicht mal der Versuch, ihn mit dem Statement, die beiden Neuen würden ja doch wohl vorn aufgezogen, in die „Falle“ locken zu wollen, klappt. „Die beiden neuen Reifen gehören auf jeden Fall nach hinten, weil ein Ausbrechen über die Hinterachse in der Regel schwerer zu beherrschen ist“, so der Verkäufer. Nicht verschwiegen werden soll an dieser Stelle, dass in diesem Betrieb wiederum Goodyear-Ganzjahresreifen als Ersatz empfohlen wurden und natürlich in der als bis 210 km/h freigegebenen H-Ausführung. Das Ganze zum Preis von eben über 140 Euro je Reifen und samt aller üblichen Dienstleistungen. Selbst wenn damit am Recherchetag das bis dahin höchste Angebot abgeliefert wurde, fühlt man sich bei diesem Betrieb als Kunde ernst genommen und – sogar zum zukünftigen Reifenlabel – vernünftig beraten: Der Bezeichnung Reifenfachhandel hat er jedenfalls alle Ehre gemacht. Hut ab!

Wo viel Licht ist, ist jedoch meistens auch viel Schatten nicht weit entfernt. Zum Abschluss der Hamburg-Tour der NEUE REIFENZEITUNG wurde noch die Filiale einer bundesweit vertretenen Werkstattkette angesteuert. Nach langem Warten im kleinen Verkaufsraum, weil der Mitarbeiter im Hinterzimmer lautstark in einer fremden Sprache (Russisch, Polnisch oder vielleicht auch Tschechisch) telefoniert, kommt der Verkäufer dann aber irgendwann gleich mit heraus zum vor der Tür stehenden Auto und schreibt die Reifendimension von der Seitenwand ab. Dass er unter Umständen ein Geschäft machen bzw. einen Satz neuer Reifen an den Mann bringen kann, war ihm zuvor – wie allen anderen an diesem Tag – in einem kurzen Gespräch schon mehr oder weniger nahe gelegt worden. Anders als die bisher angesprochenen Verkäufer dringt er auf einen schnellstmöglichen Wechsel der Gummis: Zu weit seien sie schon heruntergefahren, offenbar droht ansonsten akute Gefahr. Näher begründet wird all dies freilich nicht. „Vorne sind die total runter. Die hinteren gehen gerade noch“, meint er. Zur Erinnerung: Die Vorderachsbereifung weist noch vier Millimeter und die Hinterachsbereifung noch fünf Millimeter Profiltiefe auf.

„Wollen Sie wieder Ganzjahresreifen?“, fragt er. Als ihm zu verstehen gegeben wird, dass man gar nicht wusste, solche Reifen zu fahren, und man keine negativen Erfahrungen damit gemacht habe, sucht er in seinem System den „Vector 4Seasons“ für seinen Kunden heraus. Und das zum Preis von sage und schreibe fast 170 Euro je Reifen samt aller Dienstleistungen. Als Alternativen bringt er kurze Zeit später noch einen Vredestein- und einen Hankook-Ganzjahresreifen zu eben über 150 bzw. nicht ganz 130 Euro ins Gespräch. Auf die Bitte, alle diese Preise doch einmal in irgendeiner Form zu Papier zu bringen, reicht der Verkäufer einen Notizzettel und einen Kugelschreiber herüber. Dann fällt ihm noch ein, dass er ja vielleicht doch einen Blick in die Fahrzeugpapiere werfen könnte, weil ja V-Reifen in XL-Ausführung am Auto montiert sind. Nach den darauf folgenden Tastenanschlägen an seinem Computer erfolgt die Auskunft, dass sich trotzdem am Preis so gut wie nichts ändere.

Welchen Reifen er letztendlich empfiehlt? Das Hankook-Modell: Es sei bei Tests vorne mit dabei gewesen und preisgünstig. Und was ist mit dem Reifenlabel bzw. einer neuen Reifenkennzeichnung, von dem der Kunde gehört haben will? Egal wie penetrant der potenzielle Käufer meint, da solle doch etwas Neues in diesem Jahr kommen – von der Reifenkennzeichnungsverordnung hat man bei diesem Betrieb entweder tatsächlich noch nie etwas gehört oder aber man will davon definitiv nichts wissen. Diesbezüglich ist hier also kein Blumentopf zu gewinnen. Wie ganz zu Beginn wird hier ebenfalls wieder einzig und allein auf das Schneeflockensymbol verwiesen, das – man höre die Worte aus dem Munde des Verkäufers und staune angesichts seiner vorherigen Empfehlung – eingeführt worden sei, um Billigfabrikate etwa aus Korea möglichst vom Markt fernzuhalten. Aha!

Ein Teilergebnis unserer Stichprobe bei fünf Betrieben in Hamburg könnte angesichts all dessen so lauten: Zum jetzigen Zeitpunkt zeigen Reifenvermarkter wie erwartet dem Labeling die kalte Schulter, wenn es um eine Beratung aus eigenem Antrieb in der Angelegenheit geht. Ein weiteres könnte so aussehen: Auf Nachfrage sind die Chancen im Reifenfachhandel besser als anderswo, etwas über das EU-Reifenlabeling zu erfahren. Betriebe dieser Kategorie scheinen sich im Vorfeld der „heißen Phase“ ab 1. November mit der Thematik in der einen oder anderen Form zumindest schon ein wenig auseinandergesetzt zu haben, während bei Werkstatt- und Autoserviceketten diesbezüglich wohl eher noch Nachholbedarf besteht. Andererseits ist der „Test“ der NEUE REIFENZEITUNG selbstverständlich alles andere als repräsentativ, sodass sich wohl erst ab Ende des Jahres zeigen wird, ob sich der Fachhandel über das Reifenlabel beim Kunden wird profilieren können. christian.marx@reifenpresse.de

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