Internationale point-S-Zentrale soll weiter ausgebaut werden

Das in Lyon (Frankreich) ansässige und eigens für die internationale Expansion der point-S-Gruppe zuständige Büro soll weiter ausgebaut werden. Dies machten die „großen Expansionserfolge“ in der jüngeren Vergangenheit erforderlich, heißt es zur Begründung. „Aufgrund der äußerst positiven Entwicklungen in allen Belangen können wir uns einen weiteren Ausbau unserer Zentrale jetzt erlauben und freuen uns bereits auf den noch stärkeren Auftritt der point-S-Gruppe im Jahr 2012. Dadurch stellen wir auch sicher, dass das ständig wachsende internationale Netzwerk der point S bestmöglich unterstützt wird und die zur Verfügung gestellten Tools optimal genutzt werden können“, sagt Fabien Bouquet, Operations Director von point S Development. Dem internationalen Netzwerk der Kooperation point S gehören nach eigenen Angaben inzwischen 21 europäische Länder an sowie seit Neuestem die Gruppe der ITDG in den USA. Vom Lyoner Büro aus wird demnach die komplette Unterstützung für alle angeschlossenen Länder, die teilweise auch über Master-Franchiseverträge angebunden sind, geleistet.

 

„Des Weiteren wird von dort aus die internationale Handelsplattform der point S (Opens external link in new windowEIOS) betrieben. Das Team in Frankreich kommt auch Einkaufstätigkeiten und Verhandlungen zum Beispiel für die Eigenmarken Summer-/Winterstar nach. Weiterhin werden die Zentralen der einzelnen Landesorganisationen bei den Verhandlungen mit den jeweils relevanten Herstellern unterstützt und darüber hinaus mit internationalen Preisvergleichen und Neuigkeiten versorgt“, wird die Rolle des Büros in Lyon beschrieben, das darüber hinaus auch das Thema Markenrecht und die Umsetzung der internationalen point-S-Corporate-Identity betreue und durchsetze. Die Kosten für die point-S-Development-Zentrale werden durch die am internationalen Netzwerk teilnehmenden Länder getragen, wobei der anteilige finanzielle Aufwand aufgrund des konstanten Wachstums und der ständig neu ans Netz gehenden Landesorganisationen entsprechend habe reduziert werden können. „Auch die zentralseitigen Einnahmen stiegen, bedingt durch das wachsende Einkaufsvolumen auf europäischer Ebene, kontinuierlich in allen Bereichen“, wird ein weiterer Grund genannt, warum das Büro in Lyon hinsichtlich seiner personellen Kapazitäten nun weiter ausgebaut werden könne. Die erst Anfang dieses Jahres bezogenen Räumlichkeiten bieten demnach noch genügend Reserven und sollen nun „in vollem Umfang genutzt werden“. cm

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