Falken Motorsports probt bereits für die Saison 2012

Freitag, 14. Oktober 2011 | 0 Kommentare
 
Falken Motorsports will sich auch im kommenden Jahr umfangreich motorsportlich engagieren
Falken Motorsports will sich auch im kommenden Jahr umfangreich motorsportlich engagieren

Zum letzten Mal in der Saison 2011 ist Falken mit dem Porsche 911 GT3 R in der Grünen Hölle. Während die meisten Teams beim vorletzten VLN-Lauf der Meisterschaft um wichtige Punkte kämpfen, erproben die Falken-Piloten Sebastian Asch und Martin Ragginger am 15. Oktober 2011 bereits neue Rennabstimmungen am GT3 für die Motorsportsaison 2012.

Das Motorsportjahr 2011 war für den japanischen Reifenhersteller ein sehr erfolgreiches: In der American Le Mans Series (ALMS) gewann das US-amerikanische Falken-Team zwei Rennen. Daneben gibt Falken in der internationalen Drift-Szene weiter den Ton an; so gewann Matt Carter die britische Meisterschaft. Um weiterhin eine Spitzenleistung im internationalen Motorsport erreichen zu können, geht Falken beim VLN/DMV 250-Meilen-Rennen erneut auf die Nürburgring-Nordschleife.

Die Strecke und das Eifelwetter seien ein ideales Testlabor für die intensive Erprobung unserer Reifen", so Satoru Ushida, Falken-Marketingdirektor. “Die dabei gewonnenen Parameter nutzen wir für die Entwicklung von Renn- und Straßenreifen. Auch können wir in den VLN-Rennen verschiedene Abstimmungen im direkten Renneinsatz gegeneinander vergleichen.

" Das 250-Meilen-Rennen nutzten die Fahrer, Renn- und Reifeningenieure von Falken aber nicht nur für Einstellfahrten und zur ersten Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen im kommenden Jahr. “Unsere Teilnahme am kommenden Wochenende ist auch ein Dankeschön an unsere Fans für die große Unterstützung in dieser Saison”, erklärt Martin Ragginger. Bei ausgewählten Rennen der VLN-Meisterschaft 2012 plant Falken Motorsports erneut seine Teilnahme, um sich unter anderem intensiv auf das bereits 40.

24-Stunden-Rennen Nürburgring vom 17. bis 20. Mai 2012 vorbereiten zu können.

Schlagwörter: , , ,

Kategorie: Tuning

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *