Teamrider Adam Kerenyi driftet auf „Dotz Tupac“ an die Spitze

Dienstag, 1. Juni 2010 | 0 Kommentare
 
Dotz-Teamrider Adam Kerenyi erkämpft sich in der “King Of Europe”-Drift-Serie den Tagessieg
Dotz-Teamrider Adam Kerenyi erkämpft sich in der “King Of Europe”-Drift-Serie den Tagessieg

Für die Leichtmetallräder “Dotz Tupac” in der neuen Größe 9x18 Zoll könnte es kaum einen härteren Testpiloten als Adam Kerenyi geben. Wo andere Fahrer im Auftrag der Industrie Kilometer für Kilometer abspulen, zeigt sich der “Dotz Teamrider” weniger zartfühlend. Zuletzt gelang es dem Profidrifter beim zweiten Lauf der “King Of Europe”-Serie im rumänischen Cluj bis an die Spitze vorzufahren.

“Die Designräder sind neben dem Facelift auf die Nachfolgeroptik übrigens einige der wenigen kosmetischen Extravaganzen, die sich der Quertreiber an seinem 3er BMW der E36-Reihe gönnt. Ansonsten gilt die Devise: Hauptsache, die Kiste stellt sich im richtigen Moment auf Kommando quer”, heißt es dazu in einer Pressemitteilung. Beim Auftaktrennen der Saison in Serbien hatte es zunächst noch nicht so rosig für Titelverteidiger Kerenyi ausgesehen, der sich dort mit einem mageren fünften Platz begnügen musste und auch in Rumänien in der ersten Runde unterlegen war.

Nach weiteren Battles fuhr der gebürtige Ungar allerdings bis auf Rang eins vor. In der Gesamtwertung der “King Of Europe”-Serie reiht sich der Dotz Teamrider derzeit auf Rang zwei ein. Das gegossene, einteilige Rad Dotz Tupac ist in 8x17, 8x18, 9x18, 8,5x19 und 9,5x19 und der Lackierung schwarz-poliert erhältlich.

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Kategorie: Tuning

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