Conti-Vorstand nimmt Stellung zur Kritik an Stöcken-Schließung

Montag, 16. März 2009 | 0 Kommentare
 

Die Continental AG weist die Kritik an der Entscheidung “zur Anpassung der Produktion in den europäischen Reifenwerken” als “unberechtigt” zurück. “Wir achten Gesetze und Tarifverträge und halten unsere den Arbeitnehmervertretungen gegebenen Zusagen ein”, heißt es dazu in einer offiziellen Stellungnahme des Vorstands. “Die gegen uns erhobenen Vorwürfe sind haltlos.

Möglichen gerichtlichen Verfahren sehen wir daher gelassen entgegen.” Das Unternehmen weise dabei ausdrücklich den vom Betriebsrat des Werkes in Hannover-Stöcken erhobenen Vorwurf des Rechtsbruchs zurück: “Wir haben volles Verständnis dafür, dass die auch uns sehr schwer gefallene Entscheidung zu Reaktionen führt und Sorgen hervorruft. Wir haben aber kein Verständnis dafür, dass wider besseren Wissens haltlose Behauptungen aufgestellt werden”, sagte Personalvorstand Heinz-Gerhard Wente.

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Kategorie: Markt

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