Chrysler-Geschäfte machen Conti nicht nur Freude

Anlässlich eines Streites zwischen dem amerikanischen Automobilhersteller Chrysler und dessen Zulieferer Dana – der einen Lieferkontrakt zum Ende des Jahres auslaufen lassen will, weil er aufgrund der gestiegenen Rohstoffpreise nur Verluste einbringt – weist Bloomberg auch auf zwei weitere kritische Geschäftsbeziehungen Chryslers hin, darunter mit Continental: Der US-Autobauer verwickle sich hinsichtlich eines Zuliefervertrages in eine Auseinandersetzung, wobei es um die nicht abgerufene, aber ursprünglich vereinbarte Größe des Lieferumfangs aus einem Werk in Huntsville (Alabama) gehen soll, jedenfalls gemäß dem Informationsdienst: Ohne dass er ins Detail geht, wird Conti-CFO Alan Hippe in dem Bericht zitiert, dass es um „viel weniger als hundert Millionen Dollar“ gehe.

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