Pit-Stop vergibt Feinstaubplaketten für bundesweit fünf Euro

Seit in Deutschland die Verordnung zur Kfz-Kennzeichnung gilt, werden Pkw und Nutzfahrzeuge in vier Schadstoffklassen eingeteilt und mit so genannten Feinstaubplaketten versehen. Dabei gibt es drei verschiedenfarbige Plaketten – Rot, Gelb, Grün – für die Schadstoffgruppen zwei bis vier; Kraftfahrzeuge der Gruppe eins erhalten keine Plakette. Als Faustregel gilt: Je geringer die Feinstaubemission, desto höher und besser ist die Schadstoffgruppe. Die Werkstattkette Pit-Stop überprüft die Höhe der Feinstaubemissionen aller Personenkraftwagen und Nutzfahrzeuge und vergibt in allen bundesweit mehr als 400 Filialen anschließend auch die jeweilige Plakette zum Preis von fünf Euro.

Autofahrer, die auch im neuen Jahr jederzeit und überall mobil sein wollen, sollten ihre Fahrzeuge jetzt mit der Feinstaubplakette ausstatten. Aufgrund der steigenden Schadstoffbelastung werden in vielen deutschen Städten so genannte Umweltzonen eingerichtet, in Hannover, Berlin und Köln ist dies bereits zum Jahreswechsel geschehen. Diese Umweltzonen werden mit einem Verkehrszeichen ausgewiesen, das auch angibt, mit welchen Schadstoffplaketten man in die jeweilige Umweltzone einfahren darf. Für Fahrzeuge mit besonders schlechten Abgaswerten sind diese Bereiche gesperrt.

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