Interesse an ATS behindert auch möglichen RH-Verkauf

Von aktuell fünf potenziellen ernsthaften Interessenten – allesamt aus der Felgenbranche – im Rahmen des aktuellen Insolvenzverfahrens bei der ATS Beteiligungs GmbH (die Holding der ATS-Gruppe) wollen gut unterrichtete Kreise wissen. Angesichts des anhaltenden Bedarfs an Leichtmetallfelgen vor allem aus der Erstausrüstung dürfte einer davon den Zuschlag bekommen, jedenfalls sofern es dem Insolvenzverwalter nicht gelingt, ATS in anderer Form dauerhaft zu sanieren. Diese „Hängepartie“ hat auch andernorts Auswirkungen: In der Branche kursierende Spekulationen um Verhandlungen, die einen möglichen Verkauf von RH Alurad oder Teilen davon betreffen (die Produktionsstätten in Polen und Ladenburg), dürften unabhängig vom schwebenden Ermittlungsverfahren gegen Rüdiger Höffken wegen Steuerhinterziehung ins Stocken geraten sein.

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