Kartellbehörden „zu Besuch“ bei Bridgestone und Yokohama

Die japanischen Kartellbehörden haben Büroräume von Bridgestone und Yokohama untersucht, um dem Verdacht nachzugehen, die beiden Unternehmen seien in ein internationales Kartell involviert, bei dem es um Preise für maritime Gummischläuche geht. Es gab auch bereits Verhaftungen, melden japanische Medien, und zwar bei Bridgestone und weiteren Firmen. Die japanische Kartellbehörde „Fair Trade Commission“ (FTC) arbeitet in dieser Angelegenheit auch mit den entsprechenden Institutionen in Europa und den Vereinigten Staaten zusammen, um dem Verdacht nachzugehen, dass weitere Firmen in dem Kartell involviert sind. In diesem weltweit auf fast hundert Millionen US-Dollar jährlich geschätzten Marktsegment hält Bridgestone einen Marktanteil von etwa 30 Prozent, schreibt „asahi.com“, Yokohama belege unter den hier aktiven Unternehmen Platz 3.

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