Vorsicht bei der Runderneuerung – KBA weist auf Pflichten hin

Freitag, 14. Juli 2006 | 0 Kommentare
 

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) weist Runderneuerer darauf hin, dass sie bei der Produktion keine Materialien einsetzen dürfen, über dessen Eigenschaften sie nicht ausreichend informiert sind. Runderneuerungsbetriebe tragen „die volle Verantwortung dafür, dass die runderneuerten Reifen den Vorschriften der ECE-Regelung 108/109 entsprechen und ihr Verhalten bei normaler Verwendung einwandfrei ist“, heißt es dazu in einer Veröffentlichung. Fertigung und technische Voraussetzungen seien dieser Regelung anzupassen.

Der Betrieb müsse im Zusammenhang mit der erteilten KBA-Genehmigung und mit Blick auf die Produkthaftung objektiv nachweisen können, dass die Heizzeit ausreichend bemessen wurde. Die Eigenschaften des verwendeten Materials, speziell des Bindegummis, des Laufstreifens sowie der Karkasse müssen bekannt sein, damit sie in der Runderneuerung berücksichtigt werden können..

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Kategorie: Allgemein

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