Auch BMW will in Niedriglohnländern einkaufen

Der BMW-Konzern wolle mehr Zulieferteile in Niedriglohnländern einkaufen, derzeit liege der Anteil bei 15 Prozent, zitiert auto motor und sport Klaus Richter, Leiter der BMW-Materialwirtschaft. In den kommenden fünf Jahren solle der Anteil auf mindestens 25 Prozent steigen. „Der Preisdruck lässt gar nichts anderes mehr zu.” Aus Deutschland kämen nur noch in Ausnahmefällen wettbewerbsfähige Angebote. Vor allem in Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Rumänien wolle BMW mehr Teile einkaufen.

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