Auch BMW will in Niedriglohnländern einkaufen

Dienstag, 2. Mai 2006 | 0 Kommentare
 

Der BMW-Konzern wolle mehr Zulieferteile in Niedriglohnländern einkaufen, derzeit liege der Anteil bei 15 Prozent, zitiert auto motor und sport Klaus Richter, Leiter der BMW-Materialwirtschaft. In den kommenden fünf Jahren solle der Anteil auf mindestens 25 Prozent steigen. „Der Preisdruck lässt gar nichts anderes mehr zu.

" Aus Deutschland kämen nur noch in Ausnahmefällen wettbewerbsfähige Angebote. Vor allem in Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Rumänien wolle BMW mehr Teile einkaufen..

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Kategorie: Allgemein

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