Finale bei der Suche nach dem sportlichsten Autofahrer

Die Suche nach dem sportlichsten Autofahrer 2005/2006 geht in ihr großes Finale: 36 Bewerber starten am 20. März zur Reise in die USA, um in der Endrunde des diesjährigen Dunlop Drives Cups (DDC) den Sieger zu küren. Eine spektakuläre Rallye über 2.800 Kilometer mit anspruchsvollen Aufgaben wartet auf die Finalisten aus sechs Nationen, die ihrerseits perfekt vorbereitet sind: So qualifizierten sich die deutschen Endrundenteilnehmer im vergangenen Herbst aus ursprünglich 25.000 Bewerbern in einer Rennstrecken-Ausscheidungsrunde und einem Offroad-Lehrgang.

Nun geht die Reise nach San Diego und weiter über sieben Tagesetappen bis zum Ziel in Los Angeles/Hollywood. Wer den Kandidaten bei ihrer Tour über die Schulter schauen möchte, kann das Finale im Internet verfolgen. Unter www.dunlop.de gibt es ein DDC-Tourtagebuch und weitere Infos rund um die Veranstaltung. Und wer selbst einmal dabei sein möchte, kann sich über diese Adresse auch gleich für den Dunlop Drivers Cup 2006/2007 bewerben.

Die zwölf Zweierteams aus Deutschland treffen im kalifornischen Frühling auf Konkurrenten aus Österreich, Belgien, den Niederlanden, der Schweiz und dem Gastgeberland USA. Sie alle erwartet nach dem Start in San Diego ein Mammutprogramm. Im 280 PS starken Nissan 350 Z werden an jedem Tag mindestens 300 Verbindungskilometer quer durch einige der reizvollsten Landschaften Nordamerikas absolviert, die durch Höchstanforderungen auf mit Sonderprüfungen gewürzt sind: Top-Speed-Sektionen auf einem US-typischen Raceway und Geschicklichkeitsprüfungen im Nissan-Geländewagen, Orientierungsetappen und Fahrspaß im Dünen-Buggy stehen auf dem Programm.

Auch im Quad und – auf dem Fitnesskurs des Cup-Partners Polar – im Joggingtempo und auf dem Mountainbike geht der Fight gegen die Uhr und gegen die Konkurrenten. Auch die Stationen der Tour klingen nach Abenteuer: Außer den pulsierenden Metropolen, die als Start- und Zielort ausgewählt wurden, stehen Palm Springs, Death Valley und der Sequoia-Nationalpark auf dem Programm. Beeindruckende Wüstenlandschaften und endlose, schnurgerade Highways, die am Horizont verschwinden, warten ebenso auf die Teilnehmer, wie alpine Landschaften oder die Pazifik-Küste.

Für die Finalisten steht der sportliche Wettkampf dabei ebenso im Fokus, wie der Spaß am gemeinsamen Abenteuer: „Das ist eine Tour, die man nicht kaufen kann“, schwärmt zum Beispiel Finalist Jörg Riepe (Düsseldorf). „Alle, die jetzt teilnehmen, sind letztlich schon Sieger. Davon kann man doch noch seinen Enkeln erzählen.“ Jochen Hoim, Leiter Marketing bei Dunlop und verantwortlich für den Drivers Cup, ergänzt: „Teamgeist und das gemeinschaftliche Erleben stehen genau so im Mittelpunkt wie der sportliche Ehrgeiz.“ Zu den wenigen weiblichen Teilnehmern gehört Kirsten Wiesner (Düsseldorf), die sich freut: „Ich erwarte ganz viele neue Eindrücke, nette Leute und eine große Herausforderung. Ich habe mich intensiv mit viel Sport auf die Tour vorbereitet – denn fit muss man schon sein.“

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