Sklavenarbeit bei Bridgestone in Liberia?

Wegen Sklaven- und Kinderarbeit auf seiner im westafrikanischen Staat Liberia gelegenen Kautschukplantage sieht sich Reifenhersteller Bridgestone laut rubberworld.com mit der Anklage eines kalifornischen Gerichtes konfrontiert. Es gehe in dem Fall um zwölf Erwachsene und 23 Kinder, die auf der so genannten „Firestone Plantation“ in Harbel mehr oder weniger gefangen gehalten und unter Bedingungen, die sich seit Gründung der Plantage im Jahr 1926 wenig geändert hätten, zur Arbeit gezwungen würden, berichtet der Newsdienst. Wie es weiter heißt, lägen Bridgestone die Akten zwar noch nicht vor, doch habe der Hersteller schon verlautbaren lassen, dass es sich dabei um haltlose Anschuldigungen handele.

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