Kapitalismusdebatte betrifft auch Continental

Dienstag, 3. Mai 2005 | 0 Kommentare
 

Es müssten nicht Investoren aus dem Ausland sein, die Unternehmensteile und Werk „ausquetschen“, schreibt die Westfälische Rundschau und zitiert Peter Wind, den Sprecher der Gewerkschaft IGBCE, der den Automobilzulieferer Continental vor Augen hat: „Wieder einmal nur die Dollarzeichen in den Augen“ habe beispielsweise der Vorstand Continentals. Der Bereich Profile mit seinen Werken in Hannover, Spanien und der Slowakei solle an den Münchener Investor Orlando Management GmbH verkauft werden, der wiederum bereits angekündigt habe, den Standort Hannover zu schließen. Besonders bitter ist für die Gewerkschaft, dass ihr Zugeständnis, in Hannover ohne Lohnausgleich 40 Stunden pro Woche zu arbeiten, das Unternehmen nicht vor dem Verkauf und dem Verlust der Stellen schütze.

Schlagwörter: , , ,

Kategorie: Allgemein

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *