100 Jahre Dunlop-Club-Mitgliedschaft im ADAC

Dieser Tage begrüßte Christian Stein, Geschäftsführer der Dunlop GmbH & Co. KG, den ADAC-Vizepräsidenten und Vorsitzenden des ADAC Hessen-Thüringen Dr. Erhard Oehm und seine Begleiter zu einem Besuch des Dunlop-Werkes in Hanau. Im Rahmen des Aufenthaltes, der auch eine umfangreiche Werksführung beinhaltete, hielt Dr. Oehm eine ganz besondere Überraschung für alle Dunloper bereit. Er überreichte Christian Stein die Urkunde: 100 Jahre Club-Mitglied; und er dankte damit für die langjährige Verbundenheit des Reifenherstellers als Mitglied im ADAC.

Sichere Autos, sichere Straßen, sichere Fahrer. Das sind und waren die Ziele des ADAC seit bereits über 100 Jahren. Heute ist der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) mit 14,9 Millionen Mitgliedern der größte Verein Europas und der drittgrößte der Welt. Gegründet wurde der ADAC im Mai 1903 als „Deutsche Motorradfahrer-Vereinigung“ (DMV) in Stuttgart und war bereits 1904 der größte Kraftfahrerverband Deutschlands. Dunlop, dessen Wurzeln in Deutschland auf das Jahr 1893 zurück gehen, wurde im September 1904 Mitglied im damaligen DMV, dem heutigen ADAC.

Auch heute arbeitet Dunlop gemeinsam mit dem ADAC in zahlreichen Projekten. Seit Anfang des Jahres ist der Reifenhersteller Hauptsponsor des ADAC-Fahrsicherheitszentrums in Hockenheim. Erst kürzlich beendete Dunlop die DSST Tour 2004 für den Reifenfachhandel und Autohäuser, die deutschlandweit auf verschiedenen Anlagen des ADAC stattgefunden hatte.

Darüber hinaus treffen Dunlop und der ADAC innerhalb des Motorsports immer wieder zusammen. Angefangen von der DTM bis hin zum ADAC Alfa Cup werden zahlreiche Serien sowohl auf vier, aber auch auf zwei Rädern gemeinsam unterstützt.

Begleitet wurde Dr. Oehm von Roland Geiling (Vorstandsmitglied für den Ortsclubbereich Thüringen), Erich Spieker (Vorstandsmitglied für den Ortsclubbereich Hessen), Gerd Frey (Schatzmeister ADAC Hessen-Thüringen), Dieter Felke (Vorstandsmitglied Bereich Freizeit, Reise und Tourismus), Jens Wippermann (verantwortlich für das Fahrsicherheitszentrum Rhein/Main) sowie Dieter Philipp (Referent für Technische Dienste).

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