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Gerüchte um ATU-Übernahme durch Michelin ohne Substanz

In Handelskreisen wird das Gerücht, allerdings ohne Hinzufügung auch nur eines kleinen konkreten und nachprüfbaren Hinweises, transportiert, eine Übernahme der ATU durch den Michelin-Konzern stehe unmittelbar bevor. Nach Überzeugung der NEUE REIFENZEITUNG handelt es sich dabei jedoch um blankes Sommerlochtheater. Vor Monaten war dieses Verlangen im Übrigen schon dem japanischen Bridgestone-Konzern unterstellt worden. Erst im August hatte die EU-Kommission den Verkauf von Auto-Teile-Unger (ATU) an die Investorengruppe Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR) für 1,43 Mrd. Euro genehmigt. KKR übernahm sowohl die 72 Prozent der Anteile der britischen Beteiligungsgesellschaft Doughty Hanson als auch die restlichen 19 Prozent der Familie des Firmengründers Peter Unger sowie de verbleibenden Rest, der vom Management der Werkstattkette gehalten wurde.

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