„Werkstatt-Cockpit“ sorgt für zufriedene „Tradesprint“-Anwender

Selbst bei unternehmensweiten ERP-Lösungen (Enterprise Resource Planning), welche die internen Abläufe EDV-technisch unterstützen, ist es meist notwendig, die einzelnen Transaktionen im System zu erfassen und zu verarbeiten. Dabei muss der Mitarbeiter oft für jeden Schritt eine separate Maske, sprich eine eigene Anwendung, aufrufen. Diesen Aufwand wollten die Bosch-Vertragsgroßhändler Mezger GmbH (Schweinfurt) und Ernst Lorch KG (Albstadt) minimieren, weshalb die beiden Fachhandelsbetriebe und VmA-Mitglieder (Verband mittelständischer Autoteilehändler) zusammen mit dem SAP-Systemhaus Command (Ettlingen) das so genannte „Werkstatt-Cockpit“ entwickelt haben.

Hinter diesem Namen verbirgt sich ein neues, in die Command-Branchenlösung „Tradesprint“ für den technischen Großhandel, Kfz-Teile- und Reifenhandel integriertes Softwaremodul, das Reparaturabläufe vereinfachen und beschleunigen soll. Alle nötigen Funktionen werden deshalb aus einer einzigen Maske heraus aufgerufen – vom Anlegen des Auftrags über das Erfassen von Material und Arbeitszeit bis zur Rechnungsstellung und der Übergabe an den Kunden. Mezger und Lorch nutzen das neue Tool bereits seit Ende letzten Jahres – offensichtlich zur vollen Zufriedenheit. „Das ‚Werkstatt-Cockpit’ ist nicht nur sehr gelungen, sondern eine große Verbesserung im Vergleich zu unserem alten System. Sicherlich werden auch andere Firmen davon begeistert sein“, freut sich denn auch Michael Schmitt, Key User Werkstatt bei Mezger, über das Ergebnis der Kooperation mit der Command AG.

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