Continental und die „Best Friends.“

Mittwoch, 5. November 2003 | 0 Kommentare
 

Aus Kostengründen hat der nordamerikanische Reifenableger des deutschen Konzerns auf einen Ausstellungsstand auf der Sema-Show 2003 verzichtet. Aber dennoch wollten die Deutschen wenigstens Flagge zeigen. Die so bezeichneten „Best Friends“ waren eingeladen, mit Continental ein paar Stunden im „House of Blues“ des Hotels Mandalay Bay in Las Vegas zu verbringen.

Neben dem CEO Conti Tires Nordamerika, Martien de Leuw, war auch Konzernchef Manfred Wennemer eigens zu diesem Anlass angereist. Continental verliert auch in diesem Jahr im amerikanischen Reifengeschäft noch einmal mehr als 100 Millionen Euro. Wie de Leuw allerdings in Las Vegas sagte, sind geeignete Maßnahmen eingeleitet, die ausreichen sollten, die Zahlen ab 2004 in einem deutlich besseren Licht erscheinen zu lassen.

Das Interesse an der Veranstaltung war sehr groß. Conti Tires hat immer noch viele „Best Friends.“.

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Kategorie: Allgemein

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