Opel-/Dunlop-Aktion für einen guten Zweck

Am Vorabend des DTM-Rennens im niederländischen Zandvoort fand in der Boxengasse ein ungewöhnlicher Wettkampf statt: Vier Teams – bestehend aus jeweils einem DTM-Piloten, einem Mechaniker der Rennserie sowie einem Prominenten und einem Gewinner eines „Sport-Bild”-Preisausschreibens – traten zum Reifenwechsel auf Zeit gegeneinander an. Neben dem Spaß für die Aktiven diente die Aktion einem guten Zweck. Pro Sekunde, die die Teams für den Boxenstopp benötigten, spendete DTM-Reifenexklusivausrüster Dunlop 100 Euro an die Deutsche Sporthilfe. So kamen insgesamt 6.500 Euro zusammen, die von Dunlop auf 8.000 Euro aufgerundet wurden.

Der Fußballer Toni Polster, die Schwimmerin Antje Buschschulte und die Weltmeister Marcel Hacker (Rudern) und Tim Wieskötter (Kanu) versuchten sich bei dem Event auf ungewohntem Terrain. „Selbst kleinste Details wie die automatischen Wagenheber sind perfekt gemacht. Mit dem Schlagschrauber dauert ein Radwechsel dann selbst bei mir nur wenige Sekunden. Das ist schon toll”, konnte sich Polster begeistern. Aus einer neuen Perspektive bekamen aber auch die Opel-DTM-Piloten Manuel Reuter, Joachim Winkelhock, der Niederländer Jeroen Bleekemolen sowie Timo Scheider ihr DTM-Einsatzgerät zu sehen. „Wir haben ja sonst nur das Lenkrad in der Hand, da ist so ein DTM-Rad schon von anderem Kaliber. Es ist echte Schwerstarbeit, was unsere Jungs da bei jedem Rennen zu leisten haben”, stellte Reuter fest.

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