Leichtmetallrad-Hersteller Team Dynamics in Deutschland

Mit der Gründung der Team Dynamics Deutschland GmbH mit Sitz in München ist dieser britische Leichtmetallrad-Hersteller (bekannt bislang eher unter dem Namen „Rimstock“) nun auch in Deutschland vertreten. Mit dem Geschäftsführer Hanns Rüger (ehemals Rondell) und seinen Mitarbeitern wurde dort eine erfahrene Vertriebsmannschaft installiert.

Team Dynamics will sich mit seinen Schwerpunkt im Bereich der exklusiven Räder ab 16“ bis 23“ mit außergewöhnlich sportiven Designs als attraktiver Partner des Reifenfachhandels und Autohäusern positionieren. Schnellste Verfügbarkeit, kompetente Beratung, erstklassige Qualität und attraktive Händlerkonditionen sollen dies vereinfachen.

Für die Produkte sprächen – so der Newcomer im deutschen Felgenmarkt – die Qualität, ein außergewöhnliches Preis-Leistungs-Verhältnis und eine Designlinie, die die Nähe des Unternehmens zum Motorsport dokumentieren soll. Die Produktlinie „Racing“, bestehend aus sehr leichten geschmiedeten Aluminium-Felgen für den Motorsport-Einsatz mit einem Gewicht von ca. 7 Kilogramm pro Rad, soll das KnowHow von Team Dynamics in diesem Bereich dokumentieren. Namhafte Rennteams wie z. B. Mitsubishi-Werkstuner Ralliart zählen Team Dynamics zu Ihren Lieferanten. Permanent fließen entweder im Kundenauftrag oder im eignen BTCC-Team (Britische Tourenwagenmeisterschaft) gewonnene Erkenntnisse aus dem Motorsport in die Serienfertigung ein.

Über Team Dynamics:

Team Dynamics ist seit 1978 ein führender Leichtmetallrad-Hersteller in England mit Vertretungen in über 30 Ländern der Welt. Team Dynamics ist gemäß ISO 9001 und QS 9000 zertifiziert, um auch die Qualitäts-Standards der Automobilindustrie zu erfüllen. Man beliefert heute als Erstausrüster vor allem britische Automobilhersteller wie Aston Martin, Jaguar, Lotus oder TVR.

Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet eng mit dem eigenen Rennteam zusammen, welches Team Dynamics in der Britischen Tourenwagen Meisterschaft betreibt. Hier werden Innovationen demEinsatz auf der Rennstrecke unterzogen. Die Erkenntnisse aus diesen Tests fließen dann direkt in die Serienreife ein.

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