Beru AG mit europäischem Shareholder Value Award ausgezeichnet

Die Beru AG hat bei den von PriceWaterhouseCoopers und der Automotive News ausgeschriebenen European Shareholder Value Awards den ersten Platz belegt. Der Ludwigsburger Automobilzulieferer erhielt die Auszeichnung für die höchste Wertsteigerung in der europäischen Automobilzulieferindustrie über den Zeitraum der letzten drei Jahre. Das Beru-Management konnte den von PriceWaterhouseCoopers und der Automotive News gemeinsam verliehenen Preis bereits zum dritten Mal in Folge in Empfang nehmen. Mit der ElringKlinger AG folgte ein weiteres Unternehmen aus der Region Stuttgart auf Rang 2. Die im MDAX notierte Beru AG erreichte unter Einbeziehung der Dividendenzahlungen in den Jahren 2000 bis 2002 eine Rendite (Total Shareholder Return) von 59,4%. Der von PriceWaterhouseCooper entwickelte Wertindex berücksichtigt Kursanstieg und -rückgänge gleichermaßen, bezieht auch Dividendenzahlungen, Aktienrückkäufe und Kapitalmaßnahmen mit ein und bietet so einen zuverlässigen Maßstab für die Wertentwicklung börsennotierter Unternehmen. Erfreut zeigte sich der Vorstandsvorsitzende der Beru AG, Marco v. Maltzan, bei der internationalen Preisverleihung in Paris: “Natürlich freut es uns sehr, dass wir als erstes Zulieferunternehmen den Preis zum dritten Mal entgegennehmen können. Noch wichtiger ist uns dabei aber, dass unsere Aktionäre auf drei Jahre nachhaltig positiver Wertschöpfung in ihrem Unternehmen zurückblicken können. Die nachhaltige und langfristig angelegte Wertsteigerung des Unternehmens ist und bleibt das erklärte Ziel des Managements. Die Auszeichnung bestätigt unsere Arbeit für die Aktionäre der Gesellschaft und zeigt, dass sich die Beru AG gemeinsam mit allen Mitarbeitern auf dem richtigen Weg befindet.” Der BERU Konzern zählt mittlerweile zu den 80 größten Aktiengesellschaften in Deutschland und erreichte im Geschäftsjahr 2002/03 (zum 31. März) erneut das Rekordumsatzniveau des Vorjahres. Die Umsatzerlöse lagen mit 303,1 (303,1) Mio. Euro 0,05 Mio. Euro über dem Vorjahr. Das operative Ergebnis legte um 3% auf 57,1 (55,6) Mio. Euro zu. Der Konzernjahresüberschuss ging aufgrund der höheren steuerlichen Belastung in Deutschland um 7% auf 39,2 (42,4) Mio. Euro zurück. Mehr als 60% der Anteile an dem Ludwigsburger Unternehmen werden von internationalen Investoren gehalten.

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