Auch der chinesische Markt ist unter Druck

Der chinesische Reifenhersteller China Enterprises, der vier Fabriken im Lande betreibt, blickt auf ein schwieriges Jahr 2001 zurück, denn in China war der Wettbewerb so scharf, dass die Preise um drei bis fünf Prozent nachgaben, auch die hohen Lagerkosten drückten das Ergebnis. Vor allem das Werk Yinchuan CSI trug zum abgeschwächten Resultat bei. Das gemeinsam mit Yokohama betriebene Jointventure-Werk Hangzhou Zhongce hat dagegen überdurchschnittlich abgeschnitten (und wurde kürzlich vom Partner Yokohama mehrheitlich übernommen). China Enterprises hat in 2001 6,2 Millionen Reifen für motorisierte Fahrzeuge verkauft sowie 34 Millionen Fahrrad- und 2,5 Millionen Schubkarrenreifen. Dass sich der Umsatz um 20 Prozent gegenüber 2000 erhöhte, liegt vornehmlich am gestiegenen Absatz von Pkw-Radialreifen im Heimatland, die Exporte gingen um 3,7 Prozent zurück.

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