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Positive Anzeichen für Goodyear?

In einem Gespräch mit Analysten der DB Group zeigten sich Sprecher des Reifenherstellers sehr zuversichtlich, im kommenden Jahr im US-Erstausrüstungsgeschäft ein Wachstum von etwa fünf Prozent erzielen zu können, obwohl allgemein mit einem Marktrückgang von bis zu acht Prozent bei den Automobilherstellern gerechnet wird. Goodyear berichtet, jetzt bereits einen Festauftrag über 1,8 Millionen Reifen von Ford erhalten zu haben zu Lasten von Firestone und es gebe Anzeichen, auch bei General Motors stärker ins Geschäft kommen zu können. Von Chrysler verlangte Preissenkungen werde es nicht geben. Ende Januar laufen die Verträge zwischen Reifenhändlern und Firestone aus. Davon verspricht sich das Goodyear-Management viele neue Abschlüsse für das Ersatzgeschäft. Auf der anderen Seite werden im Lkw-Reifengeschäft Abschwächungen befürchtet. Insgesamt, so die Analysten, gebe es momentan mehr Gründe an ein verbessertes Ergebnis für das kommende Jahr glauben zu können als daran zu zweifeln. Eine Empfehlung für die Aktie ist damit aber nicht verbunden gewesen.

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