Bridgestone will „mobiles Labor Motorsport” auch 2026 wieder intensiv nutzen
Bridgestone – wo man „Motorsport seit jeher als Ursprung seines Handelns als Premiumreifenhersteller“ sieht – plant auch im neuen Jahr und den nun anlaufenden Serien und Rennevents wieder ein breitgefächertes Engagement. Wie der Hersteller dazu mitteilt, wolle man 2026 Motorsport als „mobiles Laber“ in drei zentralen Veranstaltungen nutzen. So gehe man mit Bridgestone-Potenza-Reifen wieder in der führenden japanischen Vierradrennserie Super GT an den Start, in der entsprechend bereifte Fahrzeuge bereits fünf Gesamttitel sowohl in der GT500- als auch in der GT300-Klasse gewinnen konnten. Mit der Marke Firestone wiederum trete man weiterhin als exklusiver Reifenlieferant der NTT Indycar Series sowie dem legendären Indy500-Rennen auf. In Europa steht dabei die renommierte Motorradlangstreckenmeisterschaft Endurance World Championship (EWC) der FIM im Fokus; drei der vier Rennen der Mitte April in Le Mans beginnenden Serie finden hier statt; Bridgestone-bereifte Teams gewannen die EWC während der vergangenen fünf Jahre in Serie. „Motorsport gilt als der ultimative Teamsport. Alle Beteiligten arbeiten als ‚Ein Team‘ zusammen und stellen sich mit großer Leidenschaft den Herausforderungen auf und neben der Rennstrecke. Unsere Reifen entstehen mit maximalem Engagement und dem Anspruch, Fahrern, Teams und Fans gleichermaßen begeisternde Rennmomente zu ermöglichen“, sagt Hiroshi Imai, bei Bridgestone als Vice President und Senior Officer für den weltweiten Motorsport verantwortlich.



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