Verdichtung auf den Einkauf treibt den Wandel der Point-S-/Automeister-Gruppe voran

Seit Alfred Wolff in Ober-Ramstadt in der Zentrale der Point-S-/Automeister-Gruppe die Geschäfte führt, hat sich das Angebot der Organisation an ihre Gesellschafter und Partnerbetriebe hin zu einer Verdichtung auf den Einkauf gewandelt (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Seit knapp zehn Jahren steht Alfred Wolff an der Spitze der hiesigen Point-S-Organisation, zu der seit 2007 auch das Werkstattkonzept Automeister gehört. Seither hat sich die Gruppe deutlich gewandelt. Und sie ist stark gewachsen, was für die Veränderungen spricht. Dass diese dabei ausschließlich in Ober-Ramstadt am Sitz der Zentrale „erfunden“ wurden, will Geschäftsführer Wolff so nicht stehen lassen. Im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG verweist er stattdessen darauf, dass das Angebot natürlich zu den Bedürfnissen der Kunden – also der Gesellschafter und Partnerbetriebe – passen müsse und insofern von diesen bestimmt wird. Man folge „dem Markt“. Und dabei zeigt sich, anders als vielleicht noch in früheren Jahren propagiert: Point S ist und bleibt im Kern eine Einkaufskooperation.

Dieser Beitrag ist außerdem in der Dezember-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die hier als E-Paper erhältlich ist. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.

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