Datenleck bei Yokohama Rubber: E-Mail-Konten von etlichen Nutzern betroffen

Der Fall sei bereits der japanischen Datenschutzaufsichtsbehörde gemeldet und der Versand der betroffenen Pressemitteilungen und sonstigen E-Mails ausgesetzt worden (Bild: Depositphotos)

Yokohama Rubber hatte am Donnerstag bittere Nachrichten für seine Newsletter-Abonnenten: Bei ihrem für den Versand zuständigen Dienstleister Arara Message wurden sensible Daten geleakt. Arara sei Opfer eines unbefugten Zugriffs durch Dritte geworden, hieß es in einer Mail, die an alle Betroffenen versendet wurde. Infolgedessen seien personenbezogene Daten – Firmennamen und E-Mail-Adressen – von Nutzern, die sich über den Dienst für den Erhalt von E-Mails von Yokohama Rubber registriert hatten, offengelegt worden.

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