Krone-Gruppe rechnet „mittelfristig“ mit einer Marktbelebung – Geschäftsbericht

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Für Bernhard Krone, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Krone-Gruppe, habe sich auch zurückliegenden Geschäftsjahr einmal mehr das Phänomen gezeigt, dass das Kaufverhalten der Kunden kurzfristig und unmittelbar mit der gesamtwirtschaftlichen Situation verknüpft ist (Bild: Krone-Gruppe)

Im zurückliegenden Geschäftsjahr, das am 31. Juli endete, konnte die Krone-Gruppe ihren Umsatz nicht ganz stabil halten. Wie der im emsländischen Werlte ansässige Landtechnik- und Nutzfahrzeughersteller mitteilt, lag der Umsatz bei 2,3 Milliarden Euro nach 2,4 im Vorjahr. „Unverändert schwierige politische Rahmenbedingungen wie z.B. der Ukraine-Krieg, aber auch verschiedene Handelshemmnisse sind Hauptursachen für eine immer noch deutlich spürbare Kaufzurückhaltung“, heißt es dazu von Krone anlässlich der Vorstellung des jüngsten Geschäftsberichtes.

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