Nein! Doch! Oh! – Kommen und Gehen im NEUE-REIFENZEITUNG-Team

Bis uns unsere Kollegin Heike (links) nach 43 Jahren im Team der NEUE REIFENZEITUNG Mitte Februar verlässt und in den wohlverdienten Ruhestand wechselt, arbeitet sie unsere Anfang dieses Jahres neu zu uns gestoßene Kollegin Anika noch im Sinne eines möglichst kontinuierlichen Überganges ein (Bild: NRZ/Christian Marx)

Manche Dinge will man einfach nicht wahrhaben, obwohl sie letztlich doch so sind, wie sie nun einmal sind. Dazu gehört bei uns beispielsweise, dass unsere Kollegin Heike uns schon im vergangenen Jahr eröffnet hat, Anfang 2026 in den Ruhestand gehen zu wollen. Nach 43 Jahren (!) beim Profil-Verlag bzw. im Team der NEUE REIFENZEITUNG ist das etwas, das wir uns gar nicht vorstellen können und eigentlich auch gar nicht wollen. Doch alle Überredungsversuche fruchteten nicht: Der Tag, an dem sie uns verlässt und die Verantwortung nicht nur für das Layout unseres Fachmagazins rund um das Reifen- und Rädergeschäft, sondern noch weitaus mehr in unserem Unternehmen vollends an ihre zum Jahresanfang zu uns gestoßene Nachfolgerin Anika übergibt, rückt unaufhaltsam näher. Mitte Februar wird es so weit sein. Bis dahin arbeiten beide noch Hand in Hand im Sinne eines möglichst kontinuierlichen Überganges. So viel ist aber schon heute klar: So sehr wir uns darüber freuen, Anika als neue Kollegin gewonnen zu haben, so wehmütig ist uns ums Herz in dem Wissen, Heike dann bald nicht mehr morgens als stets die Erste im Büro begrüßen zu können.

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