Yokohama Rubber: „Negative Effekte“ lasten auf der Profitabilität

Auch Yokohama Rubber konnte im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres seine Umsätze deutlich steigern, und zwar auf ein neues Rekordniveau. In diesen Zahlen zeigten sich einerseits erfolgreich umgesetzte Preiserhöhungen und andererseits die Wechselkursentwicklungen des Yen zum Dollar und zum Euro. Da gleichzeitig aber der operative Gewinn leicht nachgab, verringerte sich auch die Umsatzrendite des Konzerns um 2,3 Prozentpunkte auf jetzt 7,4 Prozent. Dabei lastete vor allem die Sparte Multiple Business auf der Profitabilität des Herstellers, der sich nach der 2016 vollzogenen Übernahme der Alliance Tire Group (ATG) und der geplanten Übernahme von Trelleborg Wheel Systems (TWS) zunehmend zu einem Spezialisten für Off-Highway Tires entwickelt, was sich letztendlich auch an einer jetzt geänderten Art der Segmentsberichterstattung zeigt. Wie Yokohama Rubber berichtet, hätten sich vor allem „negative Effekte“ bei den Rohmaterial- und Logistikkosten sowie Disruptionen in den globalen Logistikketten und die Herausforderungen durch die Corona-Pandemie in einer rückläufigen Profitabilität manifestiert. arno.borchers@reifenpresse.de

 Mehr zu diesen Zahlen erfahren Sie hier in unserem Geschäftsberichte-Archiv.

 

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