GTÜ-Spende von 50.000 Euro zugunsten der Hochwasseropfer

Hilfsgüter und Geldspenden: Damit unterstützt die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Hochwasseropfer in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. „Viele Menschen dort stehen vor Trümmern oder sogar vor dem Nichts. In einer solchen Situation ist finanzielle Hilfe eine grundlegend wichtige Maßnahme. Daher spenden wir 50.000 Euro“, sagt Robert Köstler, Geschäftsführer der GTÜ. „Wir sind sicher, dass auf diese Weise vielen Menschen geholfen werden kann.“ Der Geldbetrag ging an „Deutschland hilft – Die Spendengala“ des Fernsehsenders Sat.1. Diese wurde am vergangenen Sonnabend übertragen. Darüber hinaus spenden GTÜ-Partner aus dem flächendeckenden Netzwerk der Prüforganisation in ganz Deutschland den Hochwasseropfern ebenfalls Geld. „Das ist ein tolles Zeichen“, sagt Robert Köstler. „Es zeigt die Solidarität in unserer Organisation. Und zugleich ist es ein Ausdruck des Miteinanders innerhalb der Gesellschaft, das in solchen Ausnahmesituationen besonders wichtig ist.“ Um das zu wertschätzen, wird die GTÜ das Spendenvolumen aus ihrem Partnernetzwerk noch großzügig aufrunden.

Zusätzlich zu den finanziellen Hilfen liefert die Prüforganisation dringend benötigte Güter in die betroffenen Regionen. „Wir stehen im engen Kontakt mit unseren GTÜ-Partnern vor Ort. Einige von ihnen sind selbst hart getroffen von der Hochwasserkatastrophe“, sagt die GTÜ-Geschäftsführerin Dimitra Theocharidou-Sohns. „In direkter Abstimmung haben wir individuelle Maßnahmen auf den Weg gebracht: Zwei voll beladene Transporter waren bereits letzte Woche von Stuttgart aus in den Krisenregionen. So konnte unmittelbar geholfen werden. Zudem sind zeitnah noch weitere solcher Lieferungen geplant.“

Bautrockner, Dampfstrahler, Werkzeuge, Schubkarren, Schaufeln, Eimer, Besen und Gummistiefel – die Transporter brachten für die laufenden Aufräumarbeiten wichtige Dinge, die in den Fachmärkten der betroffenen Hochwassergebiete ausverkauft sind. Zusätzlich wurden beispielsweise GTÜ-Taschenlampen aus dem eigenen Bestand eingepackt. Außerdem erhielten die Helfer vor Ort Sonnencreme, Pflaster und Drogerieartikel.

„An diesen Sachspenden, aber auch an den erheblichen Geldmitteln, die gerade aus allen Teilen der Bevölkerung auf Spendenkonten fließen, kann man erkennen, worauf es gerade ankommt – um grundlegende Hilfe“, sagt Dimitra Theocharidou-Sohns. „Wir freuen uns, dass wir als GTÜ dazu Beiträge leisten können.“ ab

 

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