Pkw-Markt Europa bricht auch im Februar deutlich ein

Auch der Februar brachte dem europäischen Pkw-Markt keine nennenswerte Erholung. Wie der Herstellerverband ACEA mitteilt, brachen die Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahresmonat – dem letzten vor dem Ausbruch der Pandemie in Europa – europaweit erneut um 20,3 Prozent ein. Für die ersten beiden Monate ergibt sich damit ein Rückgang der Pkw-Neuzulassungen um 23,1 Prozent. Auch der deutsche Markt steht nicht besser da. Wie der Verband dazu meldet, gaben die Neuzulassungen hierzulande im Februar um immerhin noch 19 Prozent ein, was im bisherigen Jahresverlauf einem Minus von 25,1 Prozent entspricht. Der österreichische Markt gab im Februar indes nur um 5,7 Prozent nach (Januar und Februar: minus 22,8 Prozent), während der Schweizer Markt um immerhin 15,6 Prozent (minus 17,5 Prozent) einbrach. Natürlich identifiziert der Verband die Eindämmungsmaßnahmen gegen die Corona-Pandemie und das große Maß an Unsicherheit als ursächlich für den neuerlichen Einbruch. ab

 

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