Point S setzt auf Eigenmarken: „Unsere Betriebe suchen nach Alternativen“

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Der Wettbewerb, dem Reifenhändler ausgesetzt sind, wird offenkundig immer härter, die Preisspirale dreht sich nur in eine Richtung: nach unten. Da suchen viele Händler nach Alternativen, um sich dem Rohertrag verzehrenden Dynamik im Markt zumindest ein Stück weit entziehen zu können. Eine gute Möglichkeit dazu sind Exklusivmarken in der Vermarktung. Eine noch bessere sind Eigenmarken, findet Alfred Wolff. Der Geschäftsführer der Point S Deutschland GmbH unterstreicht im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG die hohe Bedeutung der Eigenmarken Winterstar und Summerstar sowie Point S als Ganzjahresreifen. Mit ihnen könne der Point-S-Gesellschafter und -Partner einen um bis zu zehn Prozent höheren Rohertrag erzielen. Kein Wunder also, dass die Verantwortlichen in der Point-S-Zentrale in Ober-Ramstadt zuletzt zweistellige Wachstumsraten bei ihren Eigenmarken verzeichnen konnten, ein Wachstum, das in der aktuellen Corona-Krise sogar noch an Fahrt aufnimmt.

 Dieser Beitrag ist in der November-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Sie hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.

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1 Antwort
  1. Scour says:

    Das einfache Volk kann man damit vielleicht zufriedenstellen, aber nur bedingt.

    Dank der Reifenflut aus China kaufen die Geizigen aber eher solche Dinger als Eigenmarken.

    Anspruchsvolle werden eher zu den bekannten Marken greifen, da man kaum weiß was man bei Eigenmarken bekommt.Keine Transparenz von welchem Hersteller die wirklich kommen und welche Mindestqualität man erwarten kann. Tests dazu gibts kaum bis garnicht.

    Wenn da der Umsatz gestiegen ist könnte das an Provisionen liegen und an fleißig Eigenmarken-empfehlende Verkäufer.

    Hier gibts auch einige Point S, aber die Eigenmarken sieht man trotzdem kaum auf den Autos.

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