US-Reifenmarkt schrumpft coronabedingt weniger stark

Einer Mitteilung der U.S. Tire Manufacturers Association (USTMA) zufolge werden die Einbrüche des US-amerikanischen Reifenmarktes im Zuge der COVID-19-Pandemie geringer ausgefallen als bisher prognostiziert. Nachdem im vergangenen Jahr insgesamt 332,7 Millionen Pkw-, LLkw- und Lkw-Reifen über die Erstausrüstung bzw. den Ersatzbedarf auf den Markt gekommen waren, sollen es 2020 nun 298,3 Millionen Reifen sein, also 10,3 Prozent weniger 2019. Besonders hart werde es der aktualisierten Prognose zufolge die Erstausrüstung treffen, die bis zu 29 Prozent ihres Volumens (Lkw-Reifen) einbrechen werde, während das Geschäft mit der Pkw-Reifenerstausrüstung um 20,4 Prozent einbüßen werde. Im Juli war die USTMA noch davon ausgegangen, dass der Markt 2020 um 53,3 Millionen Einheiten bzw. 16 Prozent auf ein Volumen von 279,4 Millionen Stück sinken werde. Eine Prognose für 2021 gab der Verband indes nicht ab. ab

 

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