Bridgestone korrigiert Ergebnisprognose nach unten – Bericht

Auch wenn man bei Bridgestone im dritten im Vergleich zum zweiten Quartal einen positiven Trend in den Unternehmenskennzahlen erkennt, reicht dies offenbar nicht, um die Prognose von Anfang August für 2020 zu stützen. Während der weltgrößte Reifenhersteller zwar mittlerweile davon ausgeht, im laufenden Geschäftsjahr mehr umzusetzen als noch zuletzt erwartet, soll der operative Gewinn nun noch einmal um die Hälfte geringer ausfallen, sodass die Umsatzrendite wohl eher bei 3,7 als bei 5,2 Prozent liegen werde. Im Verlauf der ersten drei Quartale des laufenden Geschäftsjahres jedenfalls lag die Umsatzrendite konzernweit noch bei 5,5 Prozent, wobei die Region EMIA, zu der auch Europa zählt, mit minus 2,5 Prozent den negativen Ausreißer bildet. Diese jetzt berichteten Zahlen errechnen sich auf Basis eines um 18,1 Prozent rückläufigen Konzernumsatzes sowie einem um mehr als die Hälfte eingebrochenen operativen Gewinn. ab

 Mehr zu diesen Zahlen erfahren Sie hier in unserem Geschäftsberichte-Archiv.

 

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